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	<title>ekkaleo &#187; Angedacht</title>
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	<description>Herausgerufen zur Verantwortung</description>
	<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 00:43:07 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
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		<title>Auf Gott hin angelegt</title>
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		<comments>http://ekkaleo.de/2009-02/auf-gott-hin-angelegt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 21:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Auf Gott hin angelegt]]></category>

		<category><![CDATA[Bestimmung]]></category>

		<category><![CDATA[Döhler & Scheufler]]></category>

		<category><![CDATA[Ebenbild]]></category>

		<category><![CDATA[Ebenbildlichkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Gott]]></category>

		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

		<category><![CDATA[Liedermacher]]></category>

		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#246;hler &#038; Scheufler: Auf Gott hin angelegt
Refrain:
Du und ich,
wir sind auf Gott hin angelegt.
Und wer sich unentwegt
aus eigner Kraft bewegt,
hat noch nicht &#252;berlegt,
dass der Wind das Meer bewegt.
Du und ich,
wir sind auf Gott hin angelegt.
Und wer sich unentwegt
aus eigner Kraft bewegt,
hat noch nicht &#252;berlegt,
dass der Wind das Meer bewegt.
Dass du lebst, war kein Zufall,
es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>D&#246;hler &#038; Scheufler: Auf Gott hin angelegt</em></strong></p>
<p><div id="attachment_966" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://doehler-scheufler.de/" target="_blank"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2009/02/doehlerscheufler-agha_250.jpg" alt="Angelegt auf Gott hin - sogar als Sein Ebenbild? (Figurengrafik: SXC.hu, cobrasoft / Bearbeitung: ekkaleo.de)" title="Angelegt auf Gott hin - sogar als Sein Ebenbild? (Figurengrafik: SXC.hu, cobrasoft / Bearbeitung: ekkaleo.de)" width="250" height="188" class="size-full wp-image-966" /></a><p class="wp-caption-text">Angelegt auf Gott hin - sogar als Sein Ebenbild? <small>(Figurengrafik: SXC.hu, cobrasoft / Bearbeitung: <em>ekkaleo.de</em>)</small></p></div><em>Refrain:<br />
Du und ich,<br />
wir sind auf Gott hin angelegt.<br />
Und wer sich unentwegt<br />
aus eigner Kraft bewegt,<br />
hat noch nicht &#252;berlegt,<br />
dass der Wind das Meer bewegt.<br />
Du und ich,<br />
wir sind auf Gott hin angelegt.<br />
Und wer sich unentwegt<br />
aus eigner Kraft bewegt,<br />
hat noch nicht &#252;berlegt,<br />
dass der Wind das Meer bewegt.</em></p>
<p>Dass du lebst, war kein Zufall,<br />
es war Gottes Einfall.<br />
Du bist von ihm gewollt, yeah!<br />
Er hat vor dir ein Leben,<br />
so weit wie das Meer, ausgerollt, yeah!<br />
(Du bist gewollt!)<br />
Komm, werd’ Gottes Kind<br />
und dann nutze den Wind,<br />
den dir Gott in die Segel legt.<br />
Gott sorgt f&#252;r den Wind und die Wellen,<br />
damit sich dein Schiff bewegt, oh yeah!</p>
<p><em>- Refrain -</em></p>
<p>Wellental, Wellenberg,<br />
du dazwischen ein Zwerg,<br />
doch Gott hat dich fest im Blick, yeah!<br />
Durch die Str&#246;mungen und durch Gezeiten<br />
lenkt Er dein Geschick, yeh-yeah!<br />
(Gott hat dich im Blick!)<br />
Du wirst nicht ertrinken,<br />
dein Boot wird nicht sinken;<br />
Gott kommt zu dir an Board, yeah!<br />
Und wird dir das Tosen der Wellen zu stark,<br />
so stillt Er den Sturm, durch ein Wort – ein Wort!</p>
<p><em>- Refrain -<br />
&#8230;das Meer bewegt.</em></p>
<p><small>Text &#038; Musik: Frank D&#246;hler, Daniel Scheufler<br />
© 2008 D&#246;hler &#038; Scheufler</small></p></blockquote>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Plumb_(singer)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Plumb alias Tiffany Arbuckle</a> sang einst vom <a href="http://www.jesusfreakhideout.com/lyrics/new/track.asp?track_id=3831" target="_blank" class="liexternal">&#8220;God-shaped hole&#8221;</a> eines jeden Menschen, also einer Art Gottesahnung im tiefsten Innern. Die Bibel spricht von diesem Thema noch weitaus klarer und lenkt die Perspektive darauf, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen ist (vgl. Genesis 1,26). <a href="http://ekkaleo.de/tag/doehler-scheufler/" class="liinternal">D&#246;hler &#038; Scheufler</a> nehmen sich diesem Spektrum an und singen ihr Lied &#8220;Auf Gott hin angelegt&#8221;.</p>
<p>Frank D&#246;hler &#038; Daniel Scheufler beweisen Mut und K&#252;hnheit, so ein hochkomplexes und dazu angefochtenes Thema in einen Popsong zu packen. In Zeiten von Atheismus-Diskussionen und wachsendem Pluralismus ist die These, dass wir Menschen auf Gott hin angelegt sind, doch erst einmal ziemlich steil. Auch wenn das manchmal wie quer zur Zeit stehen mag, es ist und bleibt biblisch - ja, es bleibt Wirklichkeit.</p>
<p>&#8220;Auf Gott hin angelegt&#8221; untersucht das Verh&#228;ltnis menschlicher und g&#246;ttlicher Kraftwirkung. Einzelk&#228;mpfertum f&#252;hrt nicht zum Erfolg - jedenfalls nicht auf Dauer. Das Ausblenden der Gottesebenbildlichkeit wird zu einem unheimlichen Wertverlust f&#252;hren; und dabei spreche von Werten und Wert im Alltag. D&#246;hler &#038; Scheufler sprechen zwischen den Zeilen das Auf und Ab im Leben an (Wellental, Wellenberg), die schweren Zeiten, die Tiefen (Str&#246;mungen, Gezeiten). Erst da zeigt sich, auf wen man hin angelegt ist (wurde!). Erst in den Krisen wird sich beweisen, welches Gegen&#252;ber Menschen haben, wohin sie sich wenden k&#246;nnen, von wem sie neu Best&#228;tigung, Motivation, Kraft und Hoffnung erfahren. Der Wert der Gottesebenbildlichkeit und das damit verbundene Gegen&#252;ber macht diese Art von Gemeinschaft mit ihrem Sch&#246;pfer, Gott, m&#246;glich.</p>
<p>Es ist genial, wie die Ambivalenz in diesem Song durchscheint, zwischen freiem Willen des Menschen, und doch der F&#252;hrung durch Gott (&#8221;&#8230;lenkt er dein Geschick&#8221;). &mdash; &#8220;Auf Gott hin angelegt&#8221; ist letztlich eine liebevolle Einladung, doch endlich einmal in die ausgestreckte Hand des &#8220;Anlegers&#8221; einzuschlagen, und damit die g&#246;ttliche Vision im Leben sichtbar werden zu lassen.</p>
<p>Sch&#246;pfen und etwas &#8220;anlegen&#8221; erfordert hingebende Liebe. In genau diesem Lieben liegt das Wollen - die Entscheidung zum Gesch&#246;pf, dieses unbedingte JA! Genau das ist es, was heute so viele Menschen verzagen l&#228;&#223;t. Ja, eigentlich ist &#8220;es&#8221; das nicht, denn es fehlt ja diesen Menschen gerade. &#8220;Du bist gewollt&#8221;, wie viele k&#246;nnen oder wollen nicht mehr glauben, dass dies stimmt, g&#246;ttliche Realit&#228;t in unserem Leben ist?!? Du bist der Einfall der h&#246;chsten Souver&#228;nit&#228;t, die es im Universum gibt! Ja genau, Du und ich!</p>
<p>Auf diesen Gott sind wir angelegt, mit unserer tiefsten Herzenssehnsucht. Oftmals gleicht unser Leben einem Seufzer, der genau diese Ahnung so leicht anklingen l&#228;&#223;t, nur, um im n&#228;chsten Augenblick wieder das Geschick selbst in die Hand zu nehmen. &mdash; Welche Freude und <em>Erf&#252;llung</em> k&#246;nnte es sein, diese Anlage der Gottesebenbildlichkeit (neu) zu entdecken, zu begreifen und zu durchleben?</p>
<p>Auf &bull; Gott &bull; hin &bull; ANGELEGT!</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Live-Mitschnitt von &#8220;Auf Gott hin angelegt&#8221;</em><br />
<!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/o35N86nGJTI&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/o35N86nGJTI&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="373" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=o35N86nGJTI"><img src="http://img.youtube.com/vi/o35N86nGJTI/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a><br />
(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=o35N86nGJTI" target="_blank" class="liyoutube">Videolink</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hier bin ich</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2009-02/hier-bin-ich/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 15:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Anbetung]]></category>

		<category><![CDATA[Here I Am]]></category>

		<category><![CDATA[Sendung]]></category>

		<category><![CDATA[Shaun Groves]]></category>

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		<description><![CDATA[Shaun Groves: Here I Am - Hier bin ich
Erstaunliche Gnade,
perfekte Liebe.
Sie w&#228;scht mich
in einer blutroten Flut.
Flie&#223;t herab
von meinem verwundeten K&#246;nig;
das &#228;ndert alles.
Hier bin ich, rette mich.
Hier bin ich, ver&#228;ndere mich.
Hier bin ich, heile mich.
Hier bin ich, sende mich.
Original: Text &#038; Musik: Shaun Groves
© 2002 New Spring Publishing, Inc. / shaungroves.com / ASCAP (adm. by Brentwood-Benson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_883" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2009/02/hierbinich_220.jpg" alt="Hier bin ich, sende mich (Bild: SXC.hu, nighthawk7)" title="Hier bin ich, sende mich (Bild: SXC.hu, nighthawk7)" width="220" height="163" class="size-full wp-image-883" /><p class="wp-caption-text">Hier bin ich, sende mich<br /><small>(Bild: SXC.hu, nighthawk7)</small></p></div><br />
<blockquote><strong><em>Shaun Groves: Here I Am - Hier bin ich</em></strong></p>
<p>Erstaunliche Gnade,<br />
perfekte Liebe.<br />
Sie w&#228;scht mich<br />
in einer blutroten Flut.<br />
Flie&#223;t herab<br />
von meinem verwundeten K&#246;nig;<br />
das &#228;ndert alles.</p>
<p><em>Hier bin ich, rette mich.<br />
Hier bin ich, ver&#228;ndere mich.<br />
Hier bin ich, heile mich.<br />
Hier bin ich, sende mich.</em></p>
<p><small>Original: Text &#038; Musik: Shaun Groves<br />
© 2002 New Spring Publishing, Inc. / shaungroves.com / ASCAP (adm. by Brentwood-Benson Music Publishing, Inc.)<br />
Deutsche &#220;bersetzung: David Decker, 2009 / &copy; SMT shineMusic Translation</small></p></blockquote>
<p>Bei einer Tagung habe ich dieses Lied neu &#8220;entdeckt&#8221;. F&#252;r den Bruchteil einer Sekunde wollte ich es schon geistesabwesend mit dem Gospel &#8220;Amazing Grace&#8221; verwechseln, hielt es sogleich f&#252;r ein Hillsong-St&#252;ck, bis mir es mir d&#228;mmerte: <a href="http://www.shaungroves.com/" target="_blank" class="liexternal">Shaun Groves</a>! Einst als live-Bonus auf seinem <a href="http://ccmrezis.de/cds/g/shaungroves-twilight.htm" target="_blank" class="liccmrezis">&#8220;Twilight&#8221;-Album</a> erschienen (2003), wurde der Titel schnell zu einem &#252;beraus beliebten Anbetungslied - weltweit. Sicherlich, <a href="http://www.newreleasetuesday.com/article.php?article_id=164" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Here I Am&#8221;</a> ist eine schlichte Anbetungshymne, die dennoch ber&#252;hrt!</p>
<p>Wenn man den Gekreuzigten betrachtet, kann sich die Perspektive &#228;ndern: Das Geschehen dort entfaltet seine Wirkung, indem man versteht, was wirklich geschah. Einer starb an meiner Stelle, um Schuld (S&#252;nde) zu tilgen, um Vers&#246;hnung zu stiften und um einer Rechtsforderung Gottes nachzukommen. Es gibt noch weitere Aspekte dazu, dies w&#228;re Gegenstand eines eigenen Themas. Auf jeden Fall offenbart das Kreuz mit dem Gekreuzigten eine ganz pers&#246;nliche Komponente: wie Shaun Groves eben von <em>seinem</em> K&#246;nig singt. Er sieht eine verbl&#252;ffende, wunderbare Gnade, die man kaum in Worte fassen kann. Perfekte, bedingungslose Liebe nimmt sich des Menschen an.</p>
<p><div id="attachment_884" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.shaungroves.com/vault/" target="_blank"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2009/02/shaungroves2003_150.jpg" alt="Shaun Groves, 2003" title="Shaun Groves, 2003" width="150" height="226" class="size-full wp-image-884" /></a><p class="wp-caption-text">Shaun Groves, 2003</p></div><em>&#8216;Das &#228;ndert alles.&#8217;</em> &mdash; Drei Worte werden zur Berufung. Das Blut rettet; diese Bitte wurde bereits erf&#252;llt. Jesus hat den ersten Schritt getan in der Vers&#246;hnung des Menschen mit Gott. Nun gilt es, diese Liebe zu erwidern. Diese Liebe l&#246;scht nicht nur Schuld aus, sie schafft eine v&#246;llig neue Lebensperspektive, welche mit der inneren Heilung beginnt. Dem schlie&#223;t sich die Bitte um Sendung an. Dabei geht es in die Nachfolge von Jesus, in Seine Fu&#223;stapfen (vgl. 1. Petrus 2,21), und die f&#252;hren mitten in die Welt hinein. Diese Sendung ist ein Ruf zur Verantwortung: die Gaben des Heiligen Geistes zu gebrauchen, um an Jesu Stelle zu bitten: <em>&#8216;Lasst euch vers&#246;hnen mit Gott&#8217;</em> (vgl. 2. Korinther 5,20).</p>
<p>Wann beginnt all das? Indem ich mich zur Verf&#252;gung stelle, sage: <em>&#8216;Hier bin ich, Jesus, gebrauche mich, wirke Du durch mich!&#8217;</em> Im Lied ist nicht nur der zweite Teil in der Gegenwartsform geschrieben (Pr&#228;sens). So wird deutlich, dieses Ergriffensein vom Geschehen am Kreuz geschieht jetzt und auch in Zukunft immer wieder. Ja, die Gnade Gottes durch Jesus Christus ist wirklich so wunderbar und erstaunlich! Dank und Anbetung daf&#252;r ist die logische Folge; das dr&#228;ngt sich uns regelrecht auf. &mdash; Niedergeschlagenheit, Krisen und Leid geh&#246;ren zum Leben dazu. Gerade in solchen Zeiten d&#252;rfen wir bitten, dass Jesus uns rettet, die Umst&#228;nde ver&#228;ndert, unser wundes Herz heilt und zu ganz neuen Aufgaben sendet.</p>
<p>Mich ermutigt das. Neu will ich sagen: <em>&#8216;Herr, hier bin ich!&#8217;</em></p>
<p><strong>Und hier ist noch ein live-Video von Shaun Groves mit &#8220;Here I Am&#8221;:</strong><br />
<!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lzviogixfv8&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lzviogixfv8&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="373" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lzviogixfv8"><img src="http://img.youtube.com/vi/lzviogixfv8/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a><br />
(<a href="http://de.youtube.com/watch?v=lzviogixfv8" target="_blank" class="liyoutube">Videolink</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn ich stehe &#8230;</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2009-01/wenn-ich-stehe/</link>
		<comments>http://ekkaleo.de/2009-01/wenn-ich-stehe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 20:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Freude]]></category>

		<category><![CDATA[Gnade]]></category>

		<category><![CDATA[Gott]]></category>

		<category><![CDATA[If I Stand]]></category>

		<category><![CDATA[Rich Mullins]]></category>

		<category><![CDATA[Treue]]></category>

		<category><![CDATA[Verheißung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Ein Lied &#252;ber das Leben und Gott
Rich Mullins: If I Stand – Wenn ich stehe
Es gibt mehr, was am Morgen aufgeht,
als die Sonne,
und mehr, was in der Nacht leuchtet,
als nur der Mond.
Es gibt mehr als nur dieses Feuer hier,
das mich warm h&#228;lt,
in einem Unterstand, der gr&#246;&#223;er ist
als dieses Zimmer.
Und es gibt eine Treue, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder: Ein Lied &#252;ber das Leben und Gott</strong></p>
<p><div id="attachment_775" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2009/01/sonnenaufgang_220.jpg" alt="Mehr als ein Sonnenaufgang am Morgen (Bild: SXC.hu, ane)" title="Mehr als ein Sonnenaufgang am Morgen (Bild: SXC.hu, ane)" width="220" height="165" class="size-full wp-image-775" /><p class="wp-caption-text">Mehr als ein Sonnenaufgang am Morgen <small>(Bild: SXC.hu, ane)</small></p></div><br />
<blockquote><strong><em>Rich Mullins: If I Stand – Wenn ich stehe</em></strong></p>
<p>Es gibt mehr, was am Morgen aufgeht,<br />
als die Sonne,<br />
und mehr, was in der Nacht leuchtet,<br />
als nur der Mond.<br />
Es gibt mehr als nur dieses Feuer hier,<br />
das mich warm h&#228;lt,<br />
in einem Unterstand, der gr&#246;&#223;er ist<br />
als dieses Zimmer.</p>
<p>Und es gibt eine Treue, die tiefer ist,<br />
als blo&#223;es Gef&#252;hl,<br />
und eine Musik, die h&#246;her ist als die Lieder,<br />
die ich singen kann.<br />
Die Dinge der Erde konkurrieren<br />
mit der Ergebenheit,<br />
die ich nur f&#252;r den Geber aller guten Dinge habe.</p>
<p><em>Chorus:<br />
Daher, wenn ich stehe, dann lass mich auf der Verhei&#223;ung stehen,<br />
dass Du mich da durchziehen wirst.<br />
Und wenn ich es nicht kann, dann lass mich auf die Gnade fallen,<br />
die mich zuerst zu Dir brachte.<br />
Wenn ich singe, dann lass mich f&#252;r die Freude singen,<br />
die in mir diese Lieder geboren hat.<br />
Doch wenn ich weine, dann lass es wie bei einem Menschen sein,<br />
der sich nach seinem Zuhause sehnt.</em></p>
<p>Es gibt mehr, was in den Pr&#228;rien tanzt,<br />
als den Wind,<br />
mehr, was im Ozean pulsiert,<br />
als die Welle.<br />
Es gibt eine Liebe, die heftiger ist,<br />
als die Liebe zwischen Freunden,<br />
z&#228;rtlicher als die einer Mutter,<br />
wenn sie ihr Baby auf dem Arm hat.</p>
<p>Und es gibt eine Treue, die tiefer ist,<br />
als blo&#223;es Gef&#252;hl,<br />
und eine Musik, die h&#246;her ist als die Lieder,<br />
die ich singen kann.<br />
Die Dinge der Erde konkurrieren<br />
mit der Ergebenheit,<br />
die ich nur f&#252;r den Geber aller guten Dinge habe.</p>
<p><em>- Chorus (2x) -</em></p>
<p><small>Original: Text &#038; Musik: Rich Mullins, Steve Cudworth<br />
© 1988 BMG Songs, Inc. (ASCAP)<br />
Deutsche &#220;bersetzung: David Decker, 1999-2009 / © SMT shineMusic Translation</small></p></blockquote>
<p>Es gibt mehr! &mdash; Dort muss etwas dahinter stecken und hier kann das Sichtbare nicht alles sein. Die Ahnung nach &#8220;mehr&#8221; steckt im Menschen drin. <a href="http://kidbrothers.net/" target="_blank" class="liexternal">Rich Mullins</a> sang einst davon, doch nicht von der Ahnung, sondern der <em>Tatsache</em>. Hinter dem, was abl&#228;uft auf dieser Erde, sei es in Vorg&#228;ngen der Natur, wie im Handeln der Menschen, steht auch ein h&#246;herer Zusammenhang.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jffoCjUDcDk&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&#038;showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jffoCjUDcDk&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&#038;showinfo=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="373" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jffoCjUDcDk"><img src="http://img.youtube.com/vi/jffoCjUDcDk/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a><br />
(<a href="http://de.youtube.com/watch?v=jffoCjUDcDk" target="_blank" class="liyoutube">Videolink</a>)</p>
<p>&#8220;If I Stand&#8221; ist ein Lied &#252;ber vieles, unter anderem Treue, Verhei&#223;ungen, Gnade, Freude &#8230; und: Gott! Ja, Gott. Er wird nicht direkt benannt, sondern als das gro&#223;e &#8220;Du&#8221; im Song besungen. Dabei ist v&#246;llig klar, dass Rich Mullins Gott meint: Er spricht vom Geber aller Gaben, von dem, der hinter der Sch&#246;pfung steckt, alles zusammenh&#228;lt. Und er singt von dem, der Ursprung f&#252;r alles ist: die w&#228;rmende Sonne, den Schutz und die Geborgenheit, die Treue und die Emotionen, das Geschenk der Musik, den Wind und die Wellen, die Liebe zwischen Angeh&#246;rigen. Das sind die Strophen, im Chorus bricht dann weit mehr mit ganzer Leidenschaft heraus:</p>
<p><div id="attachment_774" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.myspace.com/richmullins" target="_blank"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2009/01/richmullins_220.jpg" alt="Rich Mullins, 1955-1997 (Bild: myspace.com/richmullins)" title="Rich Mullins, 1955-1997 (Bild: myspace.com/richmullins)" width="220" height="153" class="size-full wp-image-774" /></a><p class="wp-caption-text">Rich Mullins, 1955-1997<br /><small>(Bild: myspace.com/richmullins)</small></p></div>Rich Mullins will sich voll und ganz auf die Verhei&#223;ungen dieses Gottes stellen, der hinter all dem steht, der das eigentliche &#8220;mehr&#8221; ausmacht. Und er meint damit nicht etwa nur ein sch&#246;n vor sich hin pl&#228;tscherndes (Glaubens-) Leben. Er ist sich seines eigenen, menschlichen, Versagens und Fallens bewu&#223;t. Ebenso steht ihm dabei die g&#246;ttliche Hand der Gnade vor Augen, in die er sich fallen lassen will und die ihn rettet. Er liebt diesen, seinen Gott, f&#252;r den er singt und der <em>in ihm</em> diese Lieder hervorbringt. Seiner Tr&#228;nen ist er sich auch nicht zu schade. Doch es sollen keine Selbstmitleidstr&#228;nen sein, sondern Tr&#228;nen, die ihn n&#228;her zu seinem Herrn bringen. &mdash; Der &#252;berw&#228;ltigende Ausdruck, ja Kontrast, seiner Ergebenheit diesem Gott gegen&#252;ber hat schon etwas Ehrfurchtgebietendes an sich. Da stellt sich eine &#8220;Konkurrenz&#8221; zwischen irdischen Dingen dar und &#8220;anderen Dingen&#8221; - die man als &#8220;geistlich&#8221; bezeichnen k&#246;nnte, oder vielleicht besser als die Dinge des Reiches Gottes, weil dies eine ganzheitlichere Sicht verk&#246;rpert.</p>
<p>Nun, klingt das nicht alles zu sch&#246;n und fromm und perfekt? Mag sein, doch ich wende dagegen ein, dass <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rich_Mullins" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Rich Mullins</a> w&#228;hrend seiner Lebenszeit (1955-1997) versucht hat, das mit aller Demut auszudr&#252;cken, jedoch weit entfernt von einem Perfektionismus. In Amerika gilt &#8220;If I Stand&#8221; hinreichend als &#8220;worship song&#8221;, doch ich glaube, das wird dem Lied kaum gerecht. Diese poetischen, tiefgehenden Zeilen dr&#252;cken eine Herzenshaltung aus, die vor Demut, Hingabe und Leidenschaft &#252;berquillt, dennoch mit beiden beiden F&#252;&#223;en fest auf Gottes wunderbarer Welt steht.</p>
<p>Genau das m&#246;chte ich mir zum Vorbild nehmen, <strong>darauf</strong> m&#246;chte ich <strong>stehen</strong>. <em>Und dar&#252;ber hinaus diese Punkte, die im Lied anklingen:</em></p>
<ul>
<li>Vertrauen auf Gottes Zusagen und Verhei&#223;ungen - sie treffen garantiert ein. Gott ist treu.</li>
<li>Unverzagt fallen lassen in Gottes Gnade. Ich sagte, f-a-l-l-e-n-l-a-s-s-e-n!</li>
<li>Singen vor Freude &#252;ber den Geber aller Gaben. Und sei es zur ein zaghaftes &#8220;brummen&#8221;, pfeifen oder summen &#8230;das Herz z&#228;hlt!</li>
<li>Weinen aus Sehnsucht nach der himmlischen Heimat. Gott kennt uns besser als wir.</li>
</ul>
<p>Mich hat das Lied, das selbst von acht (!) Bibelstellen inspiriert ist, ferner an folgenden Vers erinnert:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Alles hat er so eingerichtet, dass es sch&#246;n ist zu seiner Zeit. Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Aber begreifen kann der Mensch das Werk Gottes nicht von Anfang bis Ende.&#8221;</em><br />
~Die Bibel, Buch des Predigers (Kap. 3, Vers 9 - <small>Neue evangelistische &#220;bersetzung</small>)</p></blockquote>
<p>Das &#8220;mehr&#8221; k&#246;nnen wir vielleicht nicht bis ins Letzte ergr&#252;nden und das ist wohl auch gut so. Was wir k&#246;nnen, ist, das Leben leben und genie&#223;en und teilhaben an der Ewigkeit, die schon hier beginnt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>P.S.</strong> &#220;brigens gibt es von <a href="http://www.jarsofclay.com/" target="_blank" class="liexternal">Jars Of Clay</a> eine wunderbare Coversion von &#8220;If I Stand&#8221;, sie erschien 1998 auf dem Rich-Mullins-Tributealbum &#8220;Awesome God&#8221;:<br />
<!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="480" height="378"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UGA9QacSSO0&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;ap=%2526fmt%3D18&#038;showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UGA9QacSSO0&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;ap=%2526fmt%3D18&#038;showinfo=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="378" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UGA9QacSSO0&fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/UGA9QacSSO0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a><br />
(<a href="http://de.youtube.com/watch?v=UGA9QacSSO0" target="_blank" class="liyoutube">Videolink</a>)</p>
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		<title>Nervig</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2009-01/nervig/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[ertragen]]></category>

		<category><![CDATA[Frieden]]></category>

		<category><![CDATA[Nerven]]></category>

		<category><![CDATA[Phatfish]]></category>

		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Phatfish: Annoy – „Nerven“
Wenn dir jemand auf den Wecker geht,
ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass auch du ihn nervst.
Und vielleicht liegt das Problem ja bei dir.
H&#246;r auf, den Flecken im Auge der andern zu suchen!
Entfern zuerst das vorstehende Brett, das deine Sicht verstellt!
Dann magst du imstande sein, die andern zu korrigieren.
Denk einfach daran: Alles Gute kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_733" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2009/01/splitter-gesicht_220.jpg" alt="Auf die Nerven gehen ...bis zum bitteren Ende? (Bild: SXC.hu, jfg)" title="Auf die Nerven gehen ...bis zum bitteren Ende? (Bild: SXC.hu, jfg)" width="220" height="165" class="size-full wp-image-733" /><p class="wp-caption-text">Auf die Nerven gehen ...bis zum bitteren Ende? <small>(Bild: SXC.hu, jfg)</small></p></div><br />
<blockquote><strong><em>Phatfish: Annoy – „Nerven“</em></strong></p>
<p>Wenn dir jemand auf den Wecker geht,<br />
ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass auch du ihn nervst.<br />
Und vielleicht liegt das Problem ja bei dir.</p>
<p>H&#246;r auf, den Flecken im Auge der andern zu suchen!<br />
Entfern zuerst das vorstehende Brett, das deine Sicht verstellt!<br />
Dann magst du imstande sein, die andern zu korrigieren.</p>
<p>Denk einfach daran: Alles Gute kommt von Ihm.<br />
Es gef&#228;llt Ihm, den Sanftm&#252;tigen mit Gnade zu beschenken.<br />
Ohne Liebe ist nichts, was du tust, von Bedeutung.<br />
Die Schrift ermahnt uns, g&#252;tig und freundlich zueinander zu sein,<br />
einander stets zu ertragen.</p>
<p>Steckt Bitterkeit in dir?<br />
Ist die Sonne untergegangen, w&#228;hrend du immer noch so festhieltest<br />
am &#196;rger, den du in dir sp&#252;rtest?</p>
<p>Dann vergib denen, die dich verletzt haben!<br />
Nach dem Mass, das du brauchst, wirst auch du gemessen werden.<br />
Lass Gottes Frieden &#252;ber deinen Verstand regieren!</p>
<p>Sieh zu, dass du dir dies merkst:<br />
Wir sollten alle schnell sein, unsere Ohren zu gebrauchen, und langsam zum Sprechen.<br />
Menschen&#228;rger bringt es nicht herbei,<br />
das gerechte Leben, das Gott f&#252;r seine Braut ersehnt.</p>
<p>Jesus war&#8217;s, der f&#252;r uns starb; er, der S&#252;nde nicht kannte,<br />
wurde geopfert, damit wir Leben haben k&#246;nnen.<br />
Und gewiss, gewiss ist es ganz allein dies,<br />
was irgendeinen von uns retten kann.</p>
<p><small>Original: Text &#038; Musik: Nathan Fellingham<br />
© 2002/2003 Kingsway’s Thankyou Music/MCPS<br />
Deutsche &#220;bersetzung: &copy; 2008 SMT shineMusic Translation</small></p></blockquote>
<p>Wer kennt das nicht: jemand geht mir tierisch auf den Wecker. Und dabei merke ich nicht, wie ich den anderen vielleicht um so mehr nerve. Vielleicht ist es ein aufgesetztes Verhalten, vielleicht irgendwelche Gewohnheiten oder Marotten. Solche Sachen k&#246;nnen Menschen zum Ausrasten bringen, Konflikte sind schneller da, als man glaubt.</p>
<p>Die Band <a href="http://www.phatfish.net/" target="_blank" class="liexternal">Phatfish</a> singt es klar in diesem Lied, ihre Botschaft ist eindeutig. Dabei haben sie sich fast wortw&#246;rtlich vom Bibeltext aus dem Matth&#228;us-Evangelium (Kap. 7,1-6) inspirieren lassen. Die Intentention ist klar: Jesus will, dass wir zugunsten des anderen zur&#252;ckstecken, zuerst bei uns suchen nach dem (selben?) Fehlverhalten. Erst dann, wenn &#252;berhaupt, besteht ein Ansatz, Mitmenschen korrigieren zu d&#252;rfen. Diese Verkehrung der Verh&#228;ltnisse mit einem dicken Brett vor dem Kopf zu vergleichen, ist gar nicht weit hergeholt: eigene Fehler fallen einem ja meist zuletzt auf. Der Wald vor lauter B&#228;umen wird nicht gesehen, die Rechtschreibef&#228;hler im eigenen Text nicht gefunden usw..</p>
<p>Was ich gut finde, bei Phatfish, sie legen den Finger noch etwas tiefer in die Wunde, lassen nicht so schnell los. Es mag schmerzen, doch es ist ein Ansatz zur Hilfe: mit sanftem Mut eigene Fehler, Schw&#228;chen, ja Schuld, einzugestehen, wird ein Weg der Gnade sein. Auf solch ehrlichem Handeln ruht Gottes Segen. Das Gegenteil davon ist die Bitterkeit; die Bibel spricht von einer &#8220;Wurzel der Bitterkeit&#8221; (vgl. Hebr&#228;er 12,15). Wodurch mag sie entstehen? Indem ich krampfhaft auf den anderen fokussiert bin, bis mein Ankreiden endlich raus ist - und ich mich am Ende &#228;rgere, dass ich es &#252;berhaupt gesagt habe. Dazu kommt sp&#228;ter Entt&#228;uschung &#252;ber das eigene Versagen, bzw. die eigenen Fehler.</p>
<p>Die L&#246;sung, aus dem Schlammassel herauszukommen, hei&#223;t Vergebung: so, wie mir Gott immer wieder vergibt, so darf ich allen Mitmenschen vergeben (vgl. Matth&#228;us-Evangelium 18,21+22). Dazu geh&#246;rt eine Entscheidung es tun zu wollen und bereit f&#252;r einen Schlu&#223;strich zu sein. Denn: vergeben hei&#223;t vergessen - &#8216;Fischen verboten!&#8217; steht dann auf dem Schild. Ein weiterer Aspekt aus dem Lied dazu, ebenfalls mit Bibelbezug, es schnell zu tun, d.h. noch ehe an diesem Tag die Sonne untergeht (vgl. Epheser-Brief 4,26+27). Das bewahrt vor aufgestautem und deswegen gr&#246;&#223;er werdendem Groll aufeinander. Oder wie es im Jakobus-Brief 1,19 treffend hei&#223;t (auch dieser Verweis steckt im Song):</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Denkt daran, liebe Geschwister: &#8216;Jeder Mensch sei schnell zum H&#246;ren bereit - zum Reden und zum Zorn, da lasse er sich Zeit.&#8217;&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Im Lied wird auch der Frieden Gottes angesprochen, der h&#246;her ist als der menschliche Verstand (vgl. Philipper-Brief 4,7). Wie wahr! Gerade in solchen zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen sind wir mit unserem Verstand, unserer Logik schnell am Ende und zum Frieden unf&#228;hig. Wir haben Gottes Friedenszustand n&#246;tig, der wirkliche Ruhe und Herzensfrieden schafft.</p>
<p>Am Ende verweist das Lied auf die Berufung der Gemeinde - der Braut Jesu Christi - und auf das Erl&#246;sungshandeln des Herrn Jesus. Es begann mit einem &#8220;Nerven&#8221; am Anfang und entfaltet eine riesige Wirkung, die Gott seinen Sohn kostete. Doch nur so ist Rettung m&#246;glich, um von diesem s&#252;ndigen, menschlichen Zustand loskommen zu k&#246;nnen.</p>
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		</item>
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		<title>Neujahrstag</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 21:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Carolyn Arends]]></category>

		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>

		<category><![CDATA[New Year's Day]]></category>

		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahreswechsel - Neujahrstag - Zeit der guten Vors&#228;tze. Letzteres wird oftmals daraus gemacht. Viel davon bleibt meist nicht &#252;brig. Warum auch? Die kanadische Singer/Songwriterin, Autorin und Bloggerin Carolyn Arends schien vor vielen Jahren dieses Problem auch zu nerven, also schrieb sie ein Lied dazu; es erschien auf ihrem 1997er &#8220;Feel Free&#8221;-Album. Die damals erste Singleauskopplung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahreswechsel - Neujahrstag - Zeit der guten Vors&#228;tze. Letzteres wird oftmals daraus gemacht. Viel davon bleibt meist nicht &#252;brig. Warum auch? Die kanadische Singer/Songwriterin, Autorin und Bloggerin <a href="http://www.carolynarends.com/" target="_blank" class="liexternal">Carolyn Arends</a> schien vor vielen Jahren dieses Problem auch zu nerven, also schrieb sie ein Lied dazu; es erschien auf ihrem 1997er &#8220;Feel Free&#8221;-Album. Die damals erste Singleauskopplung spricht zum Thema:</p>
<blockquote><p><strong><em>Carolyn Arends: New Years Day - Neujahrstag</em></strong></p>
<p>Ich kaufe mir eine ganze Menge Tageb&#252;cher.<br />
Ich schreibe sie voll mit guten Vors&#228;tzen,<br />
An wirklich jedem Silvesterabend<br />
mache ich mir selbst eine Liste mit allen Dingen,<br />
die ich &#228;ndern will bis zum 2. Januar.<br />
Also gebe ich dieses Mal ein Versprechen ab: </p>
<p><em>Yeah, das wird mein Beschlu&#223; sein:<br />
Jeder Tag ist ein Neujahrstag.<br />
Oh, das wird mein Beschlu&#223; sein:<br />
Jeder Tag ist ein Neujahrstag.</em></p>
<p>Ich glaube, da&#223; es m&#246;glich ist.<br />
Ich glaube an Neuanf&#228;nge,<br />
denn ich glaube an den Weihnachtsabend<br />
und auch an Ostermorgen.<br />
Ich bin davon &#252;berzeugt, dass es machbar ist,<br />
denn ich glaube an zweite Chancen,<br />
genauso, wie ich an dich glaube.</p>
<p><em>Das wird mein Beschlu&#223; sein:<br />
Jeder Tag ist ein Neujahrstag.<br />
Das kann eine Revolution starten.<br />
 Jeder Tag ist&#8230;</em></p>
<p>Bridge:<br />
Eine Chance mehr, noch mal von vorn anzufangen.<br />
Eine Chance mehr, sich zu ver&#228;ndern und zu wachsen.<br />
Eine Chance mehr einen Einflu&#223; der Gnade zu ergreifen<br />
und ihn niemals wieder gehen zu lassen.</p>
<p><em>Das wird mein Beschlu&#223; sein:<br />
Jeder Tag ist ein Neujahrstag.<br />
Das kann eine Revolution starten.<br />
 Jeder Tag ist&#8230;<br />
…Neujahrstag.</em></p>
<p><small>Original: Text &#038; Musik: Carolyn Arends<br />
© 1997 Running Arends Music / New Spring Publishing, a division of Brentwood Music Publishing, Inc. (ASCAP)<br />
Deutsche &#220;bersetzung: David Decker, 1997-2008 / © SMT shineMusic Translation</small></p></blockquote>
<p>Ich kann sie da sehr gut verstehen, muss ich sagen. &#8220;Gute Vors&#228;tze&#8221; waren nie meine Sache, hab mich damit einfach nicht hei&#223; gemacht, zumindest nicht in Bezug auf das Datum Jahreswechsel bzw. Neujahrstag. Denn mal ehrlich, was bringt es, lediglich ein paar Tageb&#252;cher vollzuschreiben? Es geht doch um das Leben und damit um ganz konkrete Auswirkungen bzw. Ver&#228;nderungen.</p>
<p>Carolyn Arends schl&#228;gt vor, jeden Tag zu einem Neujahrstag zu machen. Das hei&#223;t: jeder Tag sollte gute Vors&#228;tze haben. Oder mit anderen Worten: es macht nur Sinn, wenn es im <a href="http://ekkaleo.de/tag/alltag/" class="liinternal">Alltag</a> ganz praktisch geschieht und das m&#246;glichst kontinuierlich. Dann k&#246;nnte es was werden mit der &#8220;Revolution&#8221;, weil alles zu einem Proze&#223; wird.</p>
<p>Themen f&#252;r Ver&#228;nderungen, f&#252;r Vors&#228;tze gibt es sicherlich viele: neu anfangen, wachsen, den Einflu&#223; der g&#246;ttlichen Gnade vergr&#246;&#223;ern. Viele Marotten und Gewohnheiten im Alltagsleben bieten ebenso Ans&#228;tze, neu in Bewegung zu kommen. Bei alledem finde ich gut, dass Carolyn Arends in ihrem Lied auch vom Glaube spricht, den sie f&#252;r notwendig h&#228;lt, damit Dinge wirklich ver&#228;ndert werden. Diese Kraft des Glaubens, des Vertrauens auf den Herrn Jesus Christus, ist die Quelle f&#252;r alle Neuanf&#228;nge und zweite Chancen.</p>
<p>In diesem Sinne w&#252;nsche ich uns allen <em>viele Neujahrstage</em>, nicht nur 2009 :-)</p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=7qzOYCS4UtA" target="_blank" class="liyoutube">Der Videolink (YouTube)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ahnungen?</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/ahnungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 21:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Ahnung]]></category>

		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

		<category><![CDATA[Maria]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals warteten die Juden auf den Messias (leider warten die meisten bis heute…). Ahnten sie, dass es dieser Jesus sein w&#252;rde, mit dem, wie Er war und was Er tat? — Und wir heute, wir feierten Jesu Geburtstag zu Weihnachten, aber haben wir eine Ahnung, was Er alles vollbracht hat und was Er uns geschenkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_695" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/maria-figur_220.jpg" alt="Darstellung einer katholischen Maria-Figur (Bild: SXC.hu, raichinger)" title="Darstellung einer katholischen Maria-Figur (Bild: SXC.hu, raichinger)" width="220" height="147" class="size-full wp-image-695" /><p class="wp-caption-text">Darstellung einer katholischen Maria-Figur <small>(Bild: SXC.hu, raichinger)</small></p></div>Damals warteten die Juden auf den Messias (leider warten die meisten bis heute…). Ahnten sie, dass es dieser Jesus sein w&#252;rde, mit dem, wie Er war und was Er tat? — Und wir heute, wir feierten Jesu Geburtstag zu Weihnachten, aber haben wir eine Ahnung, was Er alles vollbracht hat und was Er uns geschenkt hat? — Ein paar Sachen zum Nachdenken:<br />
<br />&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong><em>Mary Did You Know &ndash; Maria, ahntest du?</em></strong></p>
<p><em>Maria, ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
eines Tages auf dem Wasser gehen w&#252;rde?<br />
Maria, ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
unsere S&#246;hne und T&#246;chter retten w&#252;rde?<br />
Ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn kam,<br />
um dich neu zu machen.<br />
Das Kind, dass du gegeben hast,<br />
wird dich bald erl&#246;sen.</p>
<p>Maria, ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
den Blinden Augenlicht geben w&#252;rde?<br />
Maria, ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
einen Sturm beruhigen w&#252;rde mit Seiner Hand?<br />
Ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
dort ging, wo Engel standen?<br />
Und wenn du dein kleines Baby k&#252;&#223;t,<br />
dann hast du das Angesicht Gottes gek&#252;&#223;t –<br />
oh Maria, ahntest du das?</p>
<p>Maria, ahntest du,<br />
dass die Blinden sehen werden,<br />
dass die Tauben h&#246;ren werden,<br />
dass die Toten wieder leben werden,<br />
dass die Lahmen umherspringen werden,<br />
dass die Stummen sprechen werden –<br />
das Lob des Lammes?</p>
<p>Maria, ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
der Herr aller Sch&#246;pfung ist?<br />
Maria, ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
eines Tages &#252;ber die Nationen herrschen wird?<br />
Ahntest du,<br />
dass dein kleiner Sohn,<br />
das perfekte Lamm des Himmels war?<br />
Und das schlafende Kind, das du h&#228;ltst,<br />
ist der gro&#223;e ‘Ich bin’.<br />
Oh Maria!</em></p>
<p><small>Original: Text &#038; Musik: Mark Lowry, Buddy Greene<br />
© 1991 Word Music / Rufus Music<br />
Deutsche &#220;bersetzung: David Decker, 1999-2006 / © SMT shineMusic Translation</small></p></blockquote>
<p>… was Maria ahnte oder wu&#223;te, wissen wir nicht. Wir k&#246;nnen aber nachlesen, wof&#252;r sie Gott lobte und dankte — das steht in der Bibel im Lukas-Evangelium 1,39-56…</p>
<p>Das hier in Frageform vorgestellte Verm&#228;chtnis des Gottessohnes hat die Welt ver&#228;ndert. Dieses Verm&#228;chtnis sollte man nicht nur in der Weihnachtszeit betrachten, sondern es immer wirken lassen. Ich finde es jedes Mal neu erstaunlich, welche Wege der lebendige und allm&#228;chtige Gott geht, um Seine Mission zu erreichen. Es sind Wege, die man so nicht erahnen konnte, dass sich der Gottessohn als verletzliches kleines Kind zeigt. Der Weg von Jesus Christus &#252;ber diese Welt, hat dieselbige ver&#228;ndert, das Rettungs- und Erl&#246;sungshandeln Gottes Menschen ihre S&#252;nden vergeben und sie zu ihrer Berufung gef&#252;hrt. Dadurch hat Er eine neue Sch&#246;pfung hervorgebracht, der selber &#8220;das perfekte Lamm des Himmels&#8221; ist, nur um Seine Gesch&#246;pfe da mit hineinzunehmen und die Ewigkeit f&#252;r sie zu bereiten.</p>
<p>&nbsp;<br />
Das obige Lied <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Did_You_Know" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">&#8220;Mary Did You Know&#8221;</a> wurde 1984 von <a href="http://www.marklowry.com/" target="_blank" class="liexternal">Mark Lowry</a> (christlicher S&#228;nger und Komiker) getextet und 1990 von <a href="http://www.buddygreene.com/" target="_blank" class="liexternal">Buddy Greene</a> (christlicher Country-Blues-Singer/Songwriter) mit der Musik versehen. Seitdem hat es sich - gr&#246;&#223;tenteils - innerhalb der frommen Musikszene zu einer Art Klassiker entwickelt. Zahlreiche Interpreten haben das balladeske St&#252;ck bereits gecovert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es war eine heilige Nacht</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/es-war-eine-heilige-nacht/</link>
		<comments>http://ekkaleo.de/2008-12/es-war-eine-heilige-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 18:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Bethlehem]]></category>

		<category><![CDATA[Carolyn Arends]]></category>

		<category><![CDATA[Folk]]></category>

		<category><![CDATA[Krippe]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Carolyn Arends: It Was A Holy Night – Es war eine heilige Nacht
(Weihnachten 2007)
O kleine Stadt Bethlehem,
ich glaube es ist eine L&#252;ge,
dass du still und schlaflos warst
an diesem ersten Weihnachtsabend,
denn du hattest Soldaten und Politiker,
Menschenmassen in deinen Stra&#223;en.
Und da war Chaos und menschliche Grausamkeit
und es gab kaum genug zu Essen.
Und dann kam das Baby.
Und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_686" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.carolynarends.com/" target="_blank"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/krippe-iwahn_220.jpg" alt="Krippe in Bethlehem - Es war eine heilige Nacht (Bild: SXC.hu, mommyof9 / Bearbeitung: ekkaleo.de)" title="Krippe in Bethlehem - Es war eine heilige Nacht (Bild: SXC.hu, mommyof9 / Bearbeitung: ekkaleo.de)" width="220" height="230" class="size-full wp-image-686" /></a><p class="wp-caption-text">Krippe in Bethlehem - Es war eine heilige Nacht <small>(Bild: SXC.hu, mommyof9 / Bearbeitung: <em>ekkaleo.de</em>)</small></p></div><br />
<blockquote><strong><em>Carolyn Arends: It Was A Holy Night – Es war eine heilige Nacht</em></strong><br />
(Weihnachten 2007)</p>
<p>O kleine Stadt Bethlehem,<br />
ich glaube es ist eine L&#252;ge,<br />
dass du still und schlaflos warst<br />
an diesem ersten Weihnachtsabend,<br />
denn du hattest Soldaten und Politiker,<br />
Menschenmassen in deinen Stra&#223;en.<br />
Und da war Chaos und menschliche Grausamkeit<br />
und es gab kaum genug zu Essen.<br />
Und dann kam das Baby.<br />
Und als das Baby kam &#8230;</p>
<p><em>Ich glaube, er weinte so, wie es Babies eben tun.<br />
Ich denke, seine Mama wird auch ein wenig geweint haben.<br />
Ich wette, Joseph hatte keine Ahnung, was er tun sollte.<br />
Er war neu in der Vaterschaft.<br />
Also glaube ich nicht, dass es eine stille Nacht war.<br />
Ich zweifle etwas, dass in dieser Nacht alles ruhig war.<br />
Doch da waren die, die von einem Licht geh&#246;rt hatten,<br />
sie sahen es und sie verstanden.<br />
Es war eine heilige &#8230; Es war eine heilige,<br />
es war eine heilige Nacht.</em></p>
<p>Oh, als die Verk&#252;ndigungsengel sangen,<br />
wette ich, dass sie dachten, dass dies etwas Besonderes ist.<br />
Dass solch ein armer und kaputter Ort<br />
eine Heimat f&#252;r Gott werden sollte.<br />
Und stockte ihnen nicht der Atem, als sie ihn zittern sahen,<br />
kalt und hungrig, wie er in unserer Haut steckte?<br />
Erzitterten sie, und staunten sie,<br />
ob wir ein Geschenk wie Ihn verdienten?<br />
Oh, doch genau das geschah –<br />
das Baby kam &#8230;</p>
<p><em>Ich glaube, er weinte so, wie es Babies eben tun.<br />
Ich denke, seine Mama wird auch ein wenig geweint haben.<br />
Ich wette, Joseph hatte keine Ahnung, was er tun sollte.<br />
Er war neu in der Vaterschaft.<br />
Also glaube ich nicht, dass es eine stille Nacht war.<br />
Ich zweifle etwas, dass in dieser Nacht alles ruhig war.<br />
Doch da waren die, die von einem Licht geh&#246;rt hatten,<br />
sie sahen es und sie verstanden.<br />
Es war eine heilige &#8230; Es war eine heilige,<br />
es war eine heilige Nacht.</em></p>
<p>Nun, wenn die Hoffnung in ihre Dunkelheit schien,<br />
vielleicht kann sie dann auch in unsere hineinleuchten.<br />
Und wenn seine Liebe in ihr Chaos kam,<br />
vielleicht ist sie dann nie weit weg,<br />
sogar in unserem Schmerz,<br />
denn als das Baby kam &#8230;</p>
<p><em>Ich glaube, er weinte so, wie es Babies eben tun.<br />
Ich denke, seine Mama wird auch ein wenig geweint haben.<br />
Ich wette, Joseph hatte keine Ahnung, was er tun sollte.<br />
Er war neu in der Vaterschaft.<br />
Also glaube ich nicht, dass es eine stille Nacht war.<br />
Ich zweifle etwas, dass in dieser Nacht alles ruhig war.<br />
Doch da waren die, die von einem Licht geh&#246;rt hatten,<br />
sie sahen es und sie verstanden.<br />
Es war eine heilige &#8230; Es war eine heilige,<br />
es war eine heilige Nacht.</em></p>
<p><small>Original: Text &#038; Musik: Carolyn Arends<br />
© 2007 Running Arends Music/ASCAP<br />
Deutsche &#220;bersetzung: David Decker, 2008 / © SMT shineMusic Translation</small></p></blockquote>
<p>Jedes Jahr schreibt die Singer/Songwriterin <a href="http://www.carolynarends.com/" target="_blank" class="liexternal">Carolyn Arends</a> ein neues Lied f&#252;r den Weihnachtsgottesdienst in ihrer Gemeinde. Einige davon erschienen vor ein paar Jahren erstmals auf ihrer <a href="http://ekkaleo.de/2008-12/carolyn-arends-christmas-an-irrational-season/" class="liinternal">Weihnachts-CD</a>. Seitdem wurde die Tradition nat&#252;rlich fortgesetzt, so auch 2007. Da entstand <a href="http://www.conversantlife.com/music/it-was-a-holy-night-lyric" target="_blank" class="liexternal">&#8220;It Was A Holy Night&#8221;</a>, wo versucht wird, die Weihnachtsgeschichte aus einer etwas anderen Perspektive zu beleuchten. Das Lied pa&#223;t sehr gut zum St&#252;ck &#8220;Labor Of Love&#8221; von <a href="http://www.andrew-peterson.com/" target="_blank" class="liexternal">Andrew Peterson</a>. Carolyn Arends stellte das Lied vor kurzem auf einem ihrer vielen Blog-Projekte vor. Mir gefiel es so gut, zumindest der Text, die Musik kenne ich ja noch nicht, dass ich es gleich mal &#252;bersetzen mu&#223;te.</p>
<p>Das Lied pa&#223;t zu denjenigen, welche die Weihnachtsgeschichte von ihrem ganzen s&#252;&#223;lichen Ballast befreien und versuchen zu dem durchzudringen, was wirklich war und bis heute von Bedeutung ist. Auch wenn vieles so unperfekt und einfach, ja &#228;rmlich, war, dennoch war es eine heilige Nacht. Ganz sicher. Da passierte wirklich etwas ganz Besonderes: der Sohn Gottes steckte nun in unserer Haut. Die Frage bis heute ist: nehmen wir das an und haben wir das verdient?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit den Hirten will ich gehen&#8230;</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/mit-den-hirten-will-ich-gehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 18:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Anbetung]]></category>

		<category><![CDATA[Hirten]]></category>

		<category><![CDATA[Krippe]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; klingt es in einem einfachen und bekannten deutschen Weihnachtslied. Dabei wird die Weihnachtsbotschaft in einem pers&#246;nlichen Fazit zusammengefa&#223;t. F&#252;r den Teil mit den Hirten hei&#223;t es so:
&#8220;Mit den Hirten will ich gehen,
Meinen Heiland zu besehen,
Meinen lieben heilgen Christ,
Der f&#252;r mich geboren ist.&#8221;
Text: Emil Quandt (1835-1911) / Melodie: August Rische, 1885
Damit sind wir beim Thema: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; klingt es in einem einfachen und bekannten deutschen Weihnachtslied. Dabei wird die Weihnachtsbotschaft in einem pers&#246;nlichen Fazit zusammengefa&#223;t. F&#252;r den Teil mit den Hirten hei&#223;t es so:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Mit den Hirten will ich gehen,<br />
Meinen Heiland zu besehen,<br />
Meinen lieben heilgen Christ,<br />
Der f&#252;r mich geboren ist.&#8221;</em></p>
<p><small>Text: Emil Quandt (1835-1911) / Melodie: August Rische, 1885</small></p></blockquote>
<p><div id="attachment_683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirte" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/hirten-mdhwig_500.jpg" alt="Mit den Hirten gehen (Bild: SXU.hu, Badly / Bearbeitung: ekkaleo.de)" title="Mit den Hirten gehen (Bild: SXU.hu, Badly / Bearbeitung: ekkaleo.de)" width="500" height="216" class="size-full wp-image-683" /></a><p class="wp-caption-text">Mit den Hirten gehen <small>(Bild: SXU.hu, Badly / Bearbeitung: <em>ekkaleo.de</em>)</small></p></div></p>
<p>Damit sind wir beim Thema: In der Wikipedia-Enzyklop&#228;die hei&#223;t es &#252;ber die Hirten: <em>»Oft wird der Hirte auch als Symbol f&#252;r die W&#228;chterrolle verwendet. So finden sich in der Bibel zahlreiche Vergleiche, in denen ein Heiliger mit einem Hirten und seine Sch&#252;tzlinge mit Schafen verglichen werden. Auch in der Weihnachtsgeschichte sind es Hirten, die die Nachricht von der Geburt Jesu Christi zuerst empfangen.«</em></p>
<p>Die Hirten damals, das waren - nicht nur zu biblischer Zeit - einfache, rauhe M&#228;nner. Sonst kaum beachtet, doch von Gott auserw&#228;hlt als seine Anbeter. Bei Gott sind sie wichtig: Er w&#228;hlt Engel, die die Nachricht von der Geburt des Heilandes &#252;berbringen und sie sind wirklich die ersten. Wahnsinn! Bei Gott z&#228;hlen andere Ma&#223;st&#228;be als bei Menschen. Wir w&#228;ren wohl niemals auf die Hirten gekommen.</p>
<blockquote><p><em>In jener Nacht hielten ein paar Hirten drau&#223;en auf dem freien Feld Wache bei ihren Herden. Pl&#246;tzlich trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und das Licht der Herrlichkeit Gottes umstrahlte sie. Sie erschraken sehr und hatten Angst, aber der Engel sagte zu ihnen: “Ihr m&#252;sst euch nicht f&#252;rchten, denn ich bringe euch eine gute Nachricht, &#252;ber die sich das ganze Volk freuen wird. Heute Nacht ist in der Stadt Davids euer Retter geboren worden. Es ist der Messias, der Herr. Ihr werdet ihn daran erkennen, dass ihr ein Kind findet, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.” Pl&#246;tzlich waren sie von ganzen Heerscharen des Himmels umgeben, die alle Gott lobten und riefen:<br />
“Ehre und Herrlichkeit Gott in der H&#246;he / und Frieden den Menschen im Land, / auf denen sein Gefallen ruht.”</p>
<p>Als die Engel in den Himmel zur&#252;ckgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: “Kommt, wir gehen nach Bethlehem! Sehen wir uns an, was da geschehen ist, was der Herr uns sagen lie&#223;.” Schnell brachen sie auf und fanden Maria und Josef und auch das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es gesehen hatten, erz&#228;hlten sie, was ihnen &#252;ber dieses Kind gesagt worden war. Und alle, mit denen sie sprachen, wunderten sich &#252;ber das, was ihnen die Hirten berichteten. Maria aber bewahrte das Geh&#246;rte in ihrem Herzen und dachte immer wieder dar&#252;ber nach. Die Hirten gingen dann wieder zu ihren Herden zur&#252;ck. Sie priesen und lobten Gott f&#252;r alles, was sie geh&#246;rt und gesehen hatten. Es war genau so gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.</em></p>
<p>~Die Bibel - Lukas 2,8-20 <small>(Neue evangelistische &#220;bersetzung)</small></p></blockquote>
<p>Es ist schon interessant: Die Hirten gehen wirklich! — Was wir nicht wissen, ob sie alle gingen, wer dann bei den Herden blieb usw. Sooo wichtig ist das nicht. Wichtig ist, was sie tun: Sie beten an und geben Gott die Ehre, obwohl sie “nur” vor einem Baby niederknien. Sie waren gerade dabei das Wunder dieser ganzen Geschichte zu verstehen. Gewundert haben sich hernach viele Leute &#252;ber diese abgefahrenen “Hirten-Nachrichten”. Komische Typen, die komische Sachen erz&#228;hlen. Ob da auch alles stimmt, oder nur zu viel vom Nachtfrost abbekommen? — Den Hirten ist das alles egal. Sie gehen wieder an ihre Arbeit, d.h. Schafe ohne Ende…! Einen entscheidenden Unterschied gibt es aber noch: Nicht mehr die Engel loben Gott, sondern die Hirten tun es! F&#252;r alles, was sie erlebt und verstanden hatten. Sie hatten dieses Wunder tats&#228;chlich kapiert. Vielleicht einfache Leute diese Schafhirten, krasse rauhe Typen, vielleicht. Wie klasse w&#228;re es doch, wenn wir ein bi&#223;chen so werden k&#246;nnten wie sie?!</p>
<p><em>~ein Schaf-Wichtel</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wehen der Liebe</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/wehen-der-liebe/</link>
		<comments>http://ekkaleo.de/2008-12/wehen-der-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 18:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Andrew Peterson]]></category>

		<category><![CDATA[Bethlehem]]></category>

		<category><![CDATA[Geburt]]></category>

		<category><![CDATA[Jill Phillips]]></category>

		<category><![CDATA[Josef]]></category>

		<category><![CDATA[Maria]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Jill Phillips: Labor Of Love – Wehen der Liebe
Es war keine stille Nacht.
Da war Blut auf dem Boden.
Man h&#246;rte die Schreie einer Frau
in den Gassen des Nachts,
in den Stra&#223;en von Davids Stadt.
Und der Stall war nicht sauber.
Und die Steine waren kalt.
Und die arme Maria, voller Gnade –
Tr&#228;nen liefen &#252;ber ihr Gesicht.
Da war keine Hand einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_678" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://ekkaleo.de/2008-12/liebesdienst/" ><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/apjp-lol_220.jpg" alt="Wehen der Liebe (Bild: SXC.hu, lumix2004 / Effekt: ekkaleo.de)" title="Wehen der Liebe (Bild: SXC.hu, lumix2004 / Effekt: ekkaleo.de)" width="220" height="195" class="size-full wp-image-678" /></a><p class="wp-caption-text">Wehen der Liebe <small>(Bild: SXC.hu, lumix2004 / Effekt: <em>ekkaleo.de</em>)</small></p></div><br />
<blockquote><strong><em>Jill Phillips: Labor Of Love – Wehen der Liebe</em></strong></p>
<p>Es war keine stille Nacht.<br />
Da war Blut auf dem Boden.<br />
Man h&#246;rte die Schreie einer Frau<br />
in den Gassen des Nachts,<br />
in den Stra&#223;en von Davids Stadt.</p>
<p>Und der Stall war nicht sauber.<br />
Und die Steine waren kalt.<br />
Und die arme Maria, voller Gnade –<br />
Tr&#228;nen liefen &#252;ber ihr Gesicht.<br />
Da war keine Hand einer Mutter, um sich festzuhalten.</p>
<p><em>Chorus:<br />
Es waren Wehen der Schmerzen.<br />
Und es war ein kalter Himmel dar&#252;ber.<br />
Doch f&#252;r das M&#228;dchen<br />
auf dem Boden in der Dunkelheit,<br />
mit jedem Schlag ihres sch&#246;nen Herzens<br />
waren es Wehen der Liebe.</em></p>
<p>Der gro&#223;herzige Joseph an ihrer Seite.<br />
Schwielige H&#228;nde und m&#252;de Augen.<br />
Man konnte keine Hebammen finden<br />
auf den Stra&#223;en von Davids Stadt<br />
zu mittern&#228;chtlicher Stunde.</p>
<p>Also hielt er sie und er betete.<br />
Strahlen vom Mondlicht auf seinem Gesicht.<br />
Doch das Baby in ihrem Bauch -<br />
Er war der Sch&#246;pfer des Mondes.<br />
Er war der Sch&#246;pfer des Glaubens,<br />
der die Berge versetzen kann.</p>
<p><em>- Chorus -</em></p>
<p><em>F&#252;r die arme Maria, voller Gnade –<br />
Tr&#228;nen liefen &#252;ber ihr Gesicht –<br />
waren es Wehen der Liebe.</em></p>
<p><small>Bibel: Lukas 2,7 / Hebr&#228;er 2,2 / Matth&#228;us 21,21<br />
Original: Text &#038; Musik: Andrew Peterson<br />
© 2004 New Spring Publishing, Inc. (a division of Brentwood Benson Music Publishing, Inc.) / ASCAP<br />
Deutsche &#220;bersetzung: David Decker, 2006 / © SMT shineMusic Translation<br />
Von der CD: Andrew Peterson - &#8220;Behold The Lamb Of God&#8221;, 2004 - Solo gesungen von <a href="http://jillphillips.com/" target="_blank" class="liexternal">Jill Phillips</a></small></p></blockquote>
<p>&#8220;Labor Of Love&#8221; - Wehen der Liebe. Ja, das stimmt wirklich so, was damals beim ersten Weihnachten geschah. <a href="http://ekkaleo.de/2008-12/andrew-peterson-behold-the-lamb-of-god/" class="liinternal">Andrew Peterson und Freunde</a> haben ein Lied geschrieben, was gegen die s&#252;&#223;liche Festromantik ank&#228;mpft und dem Ereignis die rauhe Aura zur&#252;ckgibt, die es wirklich ausmacht. Kalt war es, nicht sch&#246;n. Davor, danach gab es unbequeme Begleitumst&#228;nde. Und die Geburt selber war sicher so, wie Geburten damals f&#252;r gew&#246;hnlich abliefen; nur halt in einem Stall (bzw. einer Art Felsenh&#246;hle&#8230;), nicht in einem Haus. Hebammen waren nicht da, au&#223;er Josef zun&#228;chst niemand.</p>
<p>Alles geschah so, wie es vorausgesagt wurde durch die Engel - Maria hat alles so angenommen, ganz gehorsam, trotz aller Schmerzen. Sie wu&#223;te durch des Engels Ank&#252;ndigung, welches Kind in ihr heranwuchs. Er war und ist der Sch&#246;pfer des Mondlichtes, was zur H&#246;hle hereinleuchtete. Maria hatte damals die Worte in ihrem Herzen aufbewahrt, sicher wird sie dann und wann als das Baby da war, dar&#252;ber nachgesinnt haben. &mdash; &#8220;Labor Of Love&#8221; kann man im Deutschen nicht 100%ig &#252;bersetzen, es kann jedoch auch soviel wie <a href="http://ekkaleo.de/2008-12/liebesdienst/" class="liinternal">Liebesdienst</a> bedeuten: Maria hat ihn als eine Frau nach Gottes Herzen getan.</p>
<p>Auch Joseph ist zu erw&#228;hnen: sehr nobel hat er gehandelt, wirklich gro&#223;herzig. Obwohl, erst sah es gar nicht danach aus. Er hatte schon die schlimmsten Vermutungen, wollte Maria nach der Ank&#252;ndigung der Geburt nicht heiraten. Dabei war es seine gute Absicht, ethisch und nach j&#252;dischem Gesetz genau die richtige Einstellung. Sein &#8220;Adel&#8221; zeigte sich noch mehr als er auch &#8220;seine&#8221; Ank&#252;ndigung durch den Engel im Traum annahm und sich vollends da hinein f&#252;gte. F&#252;r ihn war es kein Plan B oder ein &#8220;Ausweg&#8221;, sondern absolut der eine, richtige Weg Gottes. Der Glaube und Gehorsam des Joseph ist genau wie der seiner Verlobten, bzw. seiner Angetrauten, vorbildlich.</p>
<p>Und was ist nun mit dem Kind, in dem Gott <em>alles</em> schenkt? Das Lied oben legt zun&#228;chst den Fokus auf das eigentliche, &#8220;menschliche&#8221; Geschehen, auf die Abl&#228;ufe und bringt sie poetisch auf den Punkt. Dennoch holt es ein klein wenig &#8220;Skandal&#8221; zur&#252;ck in die Wirklichkeit. Damit sind wir bei der Bedeutung angelangt.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Wir feiern ein angenehmes, gepflegtes Fest ohne jeden Anflug eines Skandals. Vor allen Dingen verdr&#228;ngen wir, dass die Geschichte, die in Bethlehem ihren Anfang nahm, auf Golgatha endete.&#8221;</em><br />
<small>~Philip Yancey (Zitat aus &#8220;Perspektive&#8221; 12/2008, S. 7)</small></p></blockquote>
<p>Der evangelikale Autor <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Philip_Yancey" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Philip Yancey</a> bringt es damit ganz im Geiste des Liedes auf den Punkt: diese Art Weihnachten wollen wir nicht gern, sie l&#228;&#223;t uns unsicher und mit Unbehagen zur&#252;ck. In der <a href="http://www.cv-perspektive.de/" target="_blank" class="liexternal">Zeitschrift &#8220;Perspektive&#8221;</a> steht in der Dezember-Ausgabe 2008 ein sehr interessanter Artikel, aus dem ich einen kleinen Abschnitt hier wiedergeben m&#246;chte, denn ich k&#246;nnte es selbst nicht besser schreiben. Die &#8220;Wehen der Liebe&#8221;, die damals geschahen betrafen ja nicht nur die Geburt des Jesus von Narzareth, sondern auch sein sp&#228;teres Wirken:</p>
<p><em>&raquo;Besser als in Philipper 2,7 kann Jesu Niedrigkeit nicht beschrieben werden. &#8216;Er machte sich selbst zu nichts&#8217;. Es steht dort nicht: &#8216;Er verzichtete auf vieles&#8217;, oder &#8216;Sein Leben war gro&#223;artig&#8217; oder &#8216;Er war ein gro&#223;es Vorbild&#8217;. Nein, was viele Menschen st&#246;rt, ist das kleine W&#246;rtchen &#8216;nichts&#8217;. Welche Bedeutung hat dieses Wort? Nichts, gar nichts. Bedeutungslos, demontiert, weg, das ist nichts mehr, Ende. Die Entfernung zwischen dem, was Jesus im Himmel war, und dem Wort &#8216;er macht sich zu nichts&#8217; ist die gr&#246;&#223;te Entfernung, die uns in der Bibel vorgestellt wird. Diese Entfernung ist so gewaltig, mann kann sie nicht berechnen. Seine Ankunft auf der Erde war ganz und gar nicht glanzvoll, weit unter dem Niveau eines K&#246;nigs. Da war keine Sentimentalit&#228;t, kein Rauschgoldengel mit Lametta, er kam sang- und klanglos. Statt Krei&#223;saal und Kinderzimmer ein Stall, statt kuscheliges Kopfkissen eine Handvoll Stroh Statt Wickeltisch harter Fu&#223;boden. Statt liebevoller Bewunderung von Familienangeh&#246;rigen Besuch armer Hirten. Statt Verehrung Verfolgung und T&#246;tungsabsichten. Statt einer beh&#252;teten Kindheit Flucht nach &#196;gypten. [...] Heute ist das niedliche Kind in der Krippe, der damals so verachtete K&#246;nig, als Herrscher &#252;ber alle Menschen im Exil, bei seinem Vater, im Himmel. Gott l&#228;sst uns nicht im Zweifel dar&#252;ber, wie sehr er den Gehorsam seines Sohnes belohnt. &#8216;Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm einen Namen gegeben, der &#252;ber jedem Namen ist. In seinem Namen werden sich einmal alle Knie beugen, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen und jede Zunge wird bekennen, dass Jesus Christus Herr sei, zur Ehre und Verherrlichung Gottes, des Vaters&#8217; (Philipper 2,10+11).&laquo;</em> <small>(Quelle: &#8220;Perspektive&#8221; 12/2008, S. 6+7, Artikel von Magdalene Ziegeler)</small></p>
<p>Damit ist vieles zu Weihnachten und seiner Bedeutung gesagt. Die &#8220;Wehen der Liebe&#8221; haben noch viele weitere Facetten, zu denen es auch auf <em>ekkaleo</em> schon den ein oder anderen bescheidenen <a href="http://ekkaleo.de/tag/liebe/" class="liinternal">Impuls</a> gab im Jahr 2008. Auch im neuen Jahr wird daran weiter angekn&#252;pft.</p>
<p><em>In diesem Sinne w&#252;nsche ich allen BesucherInnen und LeserInnen ein liebevolles, gesegnetes Weihnachtsfest 2008<br />
Die Gnade des Herrn sei mit euch allen!<br />
Euer David, ekkaleo.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich steh an Deiner Krippen hier</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/ich-steh-an-deiner-krippen-hier/</link>
		<comments>http://ekkaleo.de/2008-12/ich-steh-an-deiner-krippen-hier/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 13:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

		<category><![CDATA[Krippe]]></category>

		<category><![CDATA[Paul Gerhardt]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ekkaleo.de/?p=676</guid>
		<description><![CDATA[2007 feierten wir das Paul-Gerhardt-Jahr anl&#228;&#223;lich seines 400. Geburtstages. Es ist kein Geheimnis, dass in Deutschland wohl mehr Menschen eine Liedstrophe von Paul Gerhardt als ein Gedicht von Goethe auswendig zitieren k&#246;nnen. Selbst Leute, die keine oder nur sporadische Beziehungen zur “Kirche” haben. Der aus Sachsen stammende Pfarrer und Dichter (1607-1676) hat die deutsche Sprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/paulgerhardt-isadkh_500.jpg" alt="Besinnung an der Krippe" title="Besinnung an der Krippe" width="500" height="203" class="size-full wp-image-677" /><p class="wp-caption-text">Besinnung an der Krippe</p></div></p>
<p>2007 feierten wir das Paul-Gerhardt-Jahr anl&#228;&#223;lich seines 400. Geburtstages. Es ist kein Geheimnis, dass in Deutschland wohl mehr Menschen eine Liedstrophe von Paul Gerhardt als ein Gedicht von Goethe auswendig zitieren k&#246;nnen. Selbst Leute, die keine oder nur sporadische Beziehungen zur “Kirche” haben. Der aus Sachsen stammende Pfarrer und Dichter (1607-1676) hat die deutsche Sprache nachhaltig gepr&#228;gt, auch wenn man dies nat&#252;rlich erst aus der langen R&#252;ck-Sicht sagen kann. — Was bis heute fesselt und fasziniert, sind seine intime Ausdrucksweise und das fast &#252;berm&#228;chtige Sprachgef&#252;hl. Man kann ihn eigentlich bis heute hervorragend verstehen, auch wenn in dieser Form heute nat&#252;rlich nicht mehr im Alltag gesprochen und geschrieben wird. Sein Verm&#228;chtnis ist aber viel mehr als “nur” Kultur: er hat ein geistliches Verm&#228;chtnis hinterlassen; sein Glaube an seinen lebendigen Herrn Jesus Christus ist unverkennbar, keiner kann das leugnen. Seine weithin bekannten und gepflegten weihnachtlichen Dichtungen “Wie soll ich dich empfangen” sowie “Ich steh an deiner Krippe hier” sind nicht nur in der Adventszeit geistlich-poetischer Ausdruck des Weihnachtsgeschehens.</p>
<p><em>Aus gegebenem Anla&#223; der Versuch einer Begegnung mit seinem “Krippengedicht”:</em></p>
<blockquote><p><strong><em>“Ich steh an Deiner Krippen hier”</em></strong></p>
<p><em>Ich steh an Deiner Krippe hier,<br />
o Jesu Du mein Leben;<br />
ich komme, bring und schenke Dir,<br />
was Du mir hast gegeben.<br />
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,<br />
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin<br />
und lass Dir’s wohlgefallen.</em></p></blockquote>
<p>Bereits in der ersten Strophe steckt so vieles drin. Was auff&#228;llt: Es wird genau das zur&#252;ckgegeben, was zuvor empfangen wurde. Und es ist nichts zum Anfassen. Es hat mit Geist und Seele zu tun, mit dem Herzen! — Wie w&#228;re das, wenn dieses Jesuskind von deinem und meinem Herz Besitz ergreift? Heute?</p>
<blockquote><p><em>Da ich noch nicht geboren war,<br />
da bist Du mir geboren<br />
und hast mich Dir zu eigen gar,<br />
eh ich Dich kannt, erkoren.<br />
Eh ich durch Deine Hand gemacht,<br />
da hast Du schon bei Dir bedacht,<br />
wie Du mein wolltest werden.</em></p></blockquote>
<p>Was ist das? — Das Jesuskind, der Weltenherrscher und Gottessohn, hat mich als seine Sch&#246;pfung schon vor meinem Entstehen auserw&#228;hlt, einmal zu Ihm zu geh&#246;ren?!? — Hey, wie gro&#223; ist das? — Da spricht so eine Liebe heraus, die einfach der Wahnsinn ist! Das ist echte Liebe. Liebe zu Menschen, zu Seinen Gesch&#246;pfen!</p>
<blockquote><p><em>Ich lag in tiefer Todesnacht,<br />
Du warest meine Sonne,<br />
die Sonne die mir zugebracht<br />
Licht, Leben, Freud und Wonne.<br />
O Sonne, die das werte Licht<br />
des Glaubens in mir zugericht’t,<br />
wie sch&#246;n sind Deine Strahlen.</em></p></blockquote>
<p>Ja, was hei&#223;t “Todesnacht”? — Sicherlich ein Sammelbegriff f&#252;r die Schuld &#038; S&#252;nde des Menschen, aber auch f&#252;r Not, Entbehrung, (Natur-) Katastrophen, einfach scheu&#223;liche Schicksale, denen man nach menschlichem Ermessen hoffnungslos ausgeliefert ist. — Da hinein kommt die Sonne, das Lebens-Licht des Gottessohnes in Form von Vergebung, Neuanfang, Hoffnung. Dieses Hoffnungs-Licht ist einfach wunderbar. Wie die Sonne. Und es ist eine Sonne in doppelter Hinsicht: w&#228;rmende Strahlen der Liebe und Geborgenheit und zugleich die Strahlen, welche eine Vertrauensverbindung aufbauen und so den Glauben entstehen lassen.</p>
<blockquote><p><em>Ich sehe Dich mit Freuden an<br />
und kann mich nicht satt sehen;<br />
und weil ich nun nichts weiter kann,<br />
bleib ich anbetend stehen.<br />
O dass mein Sinn ein Abgrund w&#228;r’<br />
und meine Seel ein weites Meer,<br />
dass ich Dich m&#246;chte fassen!</em></p></blockquote>
<p>Was f&#252;r eine Erkenntnis: durch das Ansehen das Objekt, genauer gesagt, die Person der Anbetung erkennen. “Anbetend stehen bleiben” — da wird eigentlich das Niederknien f&#246;rmlich mit H&#228;nden greifbar. Anbetung geschieht st&#228;ndig und es ist ein Proze&#223;. Das Unfassbare: der Gottessohn wird in scheu&#223;licher Armut Mensch. Und ist dennoch Grund f&#252;r unendliche Freude, Anbetung und Verehrung. Dabei w&#228;re es nicht Gott selbst, wenn es bis ins letzte zu ergr&#252;nden w&#228;re. So bleibt es bei allem Staunen und Erfassen doch wie ein Abgrund, der seinen untersten Grund nicht freigibt.</p>
<blockquote><p><em>Du fragest nicht nach Lust der Welt<br />
noch nach des Leibes Freuden;<br />
Du hast Dich bei uns eingestellt,<br />
an unsrer Statt zu leiden,<br />
suchst meiner Seele Herrlichkeit<br />
durch Elend und Armseligkeit;<br />
das will ich Dir nicht wehren.</em></p></blockquote>
<p>Auch diese Strophe ist wieder ein Hammer! Der Satz “Du hast Dich bei uns eingestellt, an unsrer Statt zu leiden” das ist die Selbstaufopferung von jemand, der so dem&#252;tig ist (d.h. sich selbst zu Null, zu nichts macht), dass es wehtut. Eine Person, die die Herrlichkeit f&#252;r jemand anderes sucht (hier: die eigenen Gesch&#246;pfe!), anstatt die Eigene. — Wo gibt es diese Einstellung bei mir, bei uns? Und au&#223;erdem: sind wir bereit dies alles an uns geschehen zu lassen?</p>
<blockquote><p><em>Eins aber, hoff ich, wirst Du mir,<br />
mein Heiland, nicht versagen:<br />
dass ich Dich m&#246;ge f&#252;r und f&#252;r<br />
in, bei und an mir tragen.<br />
So lass mich doch Dein Kripplein sein;<br />
komm, komm und lege bei mir ein<br />
Dich und all Deine Freuden!</em></p></blockquote>
<p>Das Fazit: Der Wunsch nach lebenslanger Beziehung und Verehrung, aber auch die Sehnsucht nach dieser echten Freude, ja den Freuden. Alles liegt in der einen “Ursache”: dem Heiland. — Er ist der Erl&#246;ser, der Retter, der alles wieder heil macht. Das menschliche Herz heilt er von S&#252;nde (und l&#246;scht diese aus), die Wunden der Seele verbindet er. — Ist Er schon dein und mein Heiland?</p>
<p>An der Krippe zu verweilen kann Anbetung, Erstaunen und ebenso Erkenntnis freisetzen. Paul Gerhardt hat in Worte gefa&#223;t, was in seinem Herzen vorging. Uns ist es gute geistliche Lyrik geworden, ja, eine liebe Tradition, die uns &#8220;in Stimmung&#8221; bringt. Viel wirkungsvoller w&#228;re es, lie&#223;en wir uns auf den Gehalt dieser Worte ein, die das Geschehen in und um die Krippe auf das herunterbrechen, was wirklich darin ist und dahinter steckt. In diesem Sinne, la&#223;t uns anbetend stehn und ausgerichtet sein auf den Heiland.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Weitere Gedanken zu Weihnachten bei <em>ekkaleo</em>:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://ekkaleo.de/2008-12/wehen-der-liebe/" class="liinternal">Wehen der Liebe - Liedandacht</a></li>
<li><a href="http://ekkaleo.de/2008-12/liebesdienst/" class="liinternal">Liebesdienst - Video-Beitrag zu &#8216;Labor Of Love&#8217;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entschleunigtes Weihnachten</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/entschleunigtes-weihnachten/</link>
		<comments>http://ekkaleo.de/2008-12/entschleunigtes-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 22:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Entschleunigung]]></category>

		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[zuhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Heiligen Weihnacht lassen wir gerne das „H“ weg. Bewu&#223;t oder unbewu&#223;t, die „eilige Weihnacht“ wird damit trotz reduzierter Festtagsspeisekarte bisweilen schwer verdaulich. Eben, weil einfach zu stressig. Entschleunigung k&#246;nnte hier das rechte Stichwort lauten.
Heute war ich im Friseursalon meines Vertrauens und hatte ein aufschlussreiches Gespr&#228;ch mit der netten Angestellten dort. Ich sagte, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/entschleunigung-psalm62_500.jpg" alt="Tempo raus, still werden, neue Inspiration." title="Tempo raus, still werden, neue Inspiration." width="500" height="375" class="size-full wp-image-672" /><p class="wp-caption-text">Tempo raus, still werden, neue Inspiration.</p></div></p>
<p>Bei der Heiligen Weihnacht lassen wir gerne das „H“ weg. Bewu&#223;t oder unbewu&#223;t, die „eilige Weihnacht“ wird damit trotz reduzierter Festtagsspeisekarte bisweilen schwer verdaulich. Eben, weil einfach zu stressig. Entschleunigung k&#246;nnte hier das rechte Stichwort lauten.</p>
<p>Heute war ich im Friseursalon meines Vertrauens und hatte ein aufschlussreiches Gespr&#228;ch mit der netten Angestellten dort. Ich sagte, mit leicht entschuldigendem Unterton, dass ich erst am 23. Dezember hier erscheinen konnte, weil es letzte berufliche Dinge zu erledigen gab. L&#228;chelnd winkte sie ab. In ihrer Branche sei es nicht viel anders als in meiner&#8230; Ich vermutete, dass wohl auch morgen, also am Heiligen Abend, noch letzte Verzweifelte hereinstr&#246;men w&#252;rden. Sie bejahte – doch nicht f&#252;r dieses Jahr. Zum ersten Mal seit vielen Jahren &#246;ffnet das Lokal am 24. Dezember nicht. Ihre Antwort kam freudestrahlend und erleichternd. Endlich mal nicht arbeiten zum Heiligen Abend, zumindest nicht die gewohnte! Ich best&#228;tigte: auch bei mir k&#246;nnen manche Projekte gerne bis zum Januar warten. – Irgendwie kamen wir pl&#246;tzlich auf das Thema Computer zu sprechen. Dabei wurde ihr Ton etwas sorgenvoller, leicht verzweifelt und frustriert. Sie erz&#228;hlte von ihren leidvollen Erfahrungen, die „Kiste“ zum Laufen zu bekommen, von Versuchen mit Online-Banking und dergleichen. Ich verstand sie – etwa im Alter meiner Mutter – sofort. Solche Problemlagen von Menschen, die einfach keine „Computermenschen“ sind, kenne ich. Ich versuchte ihr Mut zu machen, erz&#228;hlte von Bekannten, die viele Jahre gebraucht haben, um sich mit dieser „Kiste“ langsam anzufreunden und einen Nutzen f&#252;r sich abzugewinnen. Ihr jedenfalls, hatte ein Bekannter Online-Banking aufgeschwatzt, obwohl sie bis dahin weder einen Rechner noch einen Internetanschlu&#223; besa&#223;. Das &#228;rgerte sie sehr. Ich sagte sp&#228;ter, dass es auch M&#228;nner gibt, die am Computer maximal eine Textverarbeitung benutzen und wenige E-Mails im Monat absenden. Ich riet ihr, sich absolut keinen Druck zu machen oder machen zu lassen mit der „Kiste“. Sie h&#246;rte interessiert zu. Obwohl ihre n&#228;chste Kundin schon da war, bediente sie mich ruhig und zuvorkommend weiter. Mir war das peinlich, doch sie machte ganz ruhig ihre Arbeit. – Diese Frau mag vielleicht wenig Ahnung von Computertechnik haben, doch auf ihr Friseurhandwerk versteht sie sich perfekt.</p>
<p>Mich hatte dieses kleine unscheinbare Erlebnis weiter besch&#228;ftigt, es hat meinen Tag, der temporeich und leicht verzweifelt mit B&#252;rokramarbeit angelaufen war, auf Normalma&#223; heruntergefahren. Und das ganze hat f&#252;r mich auch was mit Weihnachten zu tun: ich freue mich von Herzen mit allen Menschen, die am 24. Dezember und auch die n&#228;chsten Tage einmal nicht arbeiten m&#252;ssen, wie vielleicht zuvor viele Jahre! Ich m&#246;chte Menschen, von Gott mit einer einzigartigen Mischung aus Begabung und Begrenzung ausgestattet, in W&#252;rde und mutmachend begegnen. Ich will aus meinem eigenen Tempo rauskommen und zuh&#246;ren k&#246;nnen. Einfach mal entschleunigen.</p>
<p>Und ganz wichtig: niemand muss alles bis zum 23.12. oder 24.12. erledigen. Dieser ganze Druck und Stress macht krank. Wenn ich keinen Computer habe, muss ich auch kein Online-Banking machen. Man kann ebenso direkt zur Bank gehen. Deswegen muss man sich auch nicht „wie von gestern“ vorkommen! Solche Art von Druck, den wir uns auferlegen, oder der uns auferlegt wird, ist letztlich eine L&#252;ge. Was wir dagegen setzen k&#246;nnen, ist eine gesunde Gelassenheit und die Entscheidung, den Weg unserer Begabung und Berufung zu gehen. Vielleicht bedeutet das ja ganz neu, Dinge zu verlangsamen, sie zu entschleunigen; Sei es in Bezug auf Technik, Verhaltensweisen oder gar Beziehungen. Oft ist wohl der ruhig bzw. langsam erlebte Moment der Bessere, weil wir dabei vielleicht wieder unsere Sinne f&#252;r das Handeln und Reden Gottes &#246;ffnen – und hoffentlich auch die Augen f&#252;r seine wunderbare Sch&#246;pfung.</p>
<p><em>In diesem Sinne w&#252;nsche ich dir und mir Entschleunigung – die dieses Weihnachten neu beginnen darf.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ewige Geschenke</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/ewige-geschenke/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Ewigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>

		<category><![CDATA[Kate York]]></category>

		<category><![CDATA[Leigh Nash]]></category>

		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>

		<category><![CDATA[Tugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikolaus wei&#223;, was ich mir f&#252;r Weihnachten w&#252;nsche,
doch Jesus wei&#223;, was ich ich n&#246;tig habe.
Es ist nicht k&#228;uflich, kann nicht verpackt und unter
einem Weihnachtsbaum platziert werden.
Ich brauche Geduld &#038; Freundlichkeit – eben solche Tugenden,
um niederzuknien an der Krippe.
Nikolaus mag diese Sachen bringen, die ein Jahr halten,
doch ewige Geschenke kommen von dem Erl&#246;ser.
Manche Tage kommen, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_669" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/santa-plane_250.jpg" alt="Ist&#039;s aus mit Santa Clause? (Bild: photobucket.com, thehousenextdoor / Bearbeitung: ekkaleo.de)" title="Ist&#039;s aus mit Santa Clause? (Bild: photobucket.com, thehousenextdoor / Bearbeitung: ekkaleo.de)" width="250" height="201" class="size-full wp-image-669" /><p class="wp-caption-text">Ist´s aus mit Santa Clause? <small>(Bild: photobucket.com, thehousenextdoor / Bearbeitung: <em>ekkaleo.de</em>)</small></p></div><br />
<blockquote><em>Nikolaus wei&#223;, was ich mir f&#252;r Weihnachten w&#252;nsche,<br />
doch Jesus wei&#223;, was ich ich n&#246;tig habe.<br />
Es ist nicht k&#228;uflich, kann nicht verpackt und unter<br />
einem Weihnachtsbaum platziert werden.</p>
<p>Ich brauche Geduld &#038; Freundlichkeit – eben solche Tugenden,<br />
um niederzuknien an der Krippe.<br />
Nikolaus mag diese Sachen bringen, die ein Jahr halten,<br />
doch ewige Geschenke kommen von dem Erl&#246;ser.</p>
<p>Manche Tage kommen, wo ich so selbsts&#252;chtig bin,<br />
wo ich an niemand anderes denke, au&#223;er an mich.<br />
Dann f&#228;llt mir ein, womit ich alles gesegnet bin<br />
und dass es immer besser ist, zu geben, als zu empfangen.</p>
<p>Ich brauche Treue, Liebe, Gro&#223;herzigkeit,<br />
um mein Haus f&#252;r einen Fremden zu &#246;ffnen.</p>
<p>Nikolaus mag diese Sachen bringen, die ein Jahr halten,<br />
doch ewige Geschenke kommen von dem Erl&#246;ser.</p>
<p>Ich brauche Geduld, Freundlichkeit, Gro&#223;herzigkeit,<br />
um niederzuknien an der Krippe.</p>
<p>Nikolaus mag diese Sachen bringen, die ein Jahr halten,<br />
doch ewige Geschenke kommen von dem Erl&#246;ser.</em></p>
<p><small>Original: Words &#038; Music: <a href="http://kateyork.com" target="_blank" class="liexternal">Kate York</a><br />
© by Kate York<br />
This arrangement: Nate Blackstone, Mark Nash<br />
© 2006 by Leigh Nash / One Son Records/Nettwerk / Warner Chappell Music, Inc.<br />
Originally performed by Kate York.<br />
Deutsche &#220;bertragung: David Decker, 2006 / © SMT shineMusic Translation<br />
CD-EP: <a href="http://www.myspace.com/leighnash" target="_blank" class="limyspace">Leigh Nash</a> - &#8220;Wishing For This&#8221;, 2006</small></p></blockquote>
<p>Ja, so ist das eben: der sechste Dezember liegt l&#228;ngst hinter uns, die Stiefel sind schon wieder vom geputzten in den &#8220;verschlammten&#8221; Zustand &#252;bergegangen und die S&#252;&#223;igkeiten l&#228;ngst vernascht. Was bleibt nun? Nikilausi, oft so s&#252;&#223; und kitschig anzuschauen, hat sich wohl auch schon wieder verzogen oder &#252;berhaupt recht viel zu tun dieser Tage. Sagt man jedenfalls.</p>
<p>In den Vorweihnachtstagen zwischen Berieselungs-Romantik, Einkaufsmarkt-Hektik, Telefonterror (ich will aber nix kaufen!) und Tagtr&#228;umereien, Weihrauchduft und Schneegest&#246;ber bleibt bisweilen nur wenig Zeit, um &#252;ber das wesentliche Nachzusinnen. Was h&#228;lt ein Jahr und &#252;berlebt den altehrw&#252;rdigen Nikolaus?</p>
<p>Hat es vielleicht doch was mit diesen sagenumwobenen christlichen Werten auf sich? K&#246;nnte was dran sein an diesen biblischen &#8220;Tugenden&#8221;? Wer erl&#246;st uns aus diesem ganzen Vorletzten? Einerseits ist alles so sch&#246;n, zum Genie&#223;en, zum-die-Welt-umarmen, nur um sich im n&#228;chsten Augenblick in irgendwelche allzumenschliche Trag&#246;dien zwischen Selbstsucht, Versagen und Weltschmerz aufzul&#246;sen. Wer befreit uns aus diesen Zw&#228;ngen? <em>WER?</em></p>
<p>Nun, du wirst es l&#228;ngst erahnen: es ist der Erl&#246;ser! Es ist diese Person der Liebe, die bef&#228;higt zu Treue, Gro&#223;herzigkeit, Geduld, Freundlichkeit. Durch Jesus Christus, den Sohn Gottes, werden wir zu befreiten und begabten Pers&#246;nlichkeiten, die Gastfreundschaft leben k&#246;nnen, ganz nat&#252;rlich, mit allem Unperfektionismus, daf&#252;r von ganzem Herzen. Der Erl&#246;ser erl&#246;st vom Neid, macht bereit zu geben bzw. abzugeben.</p>
<p>Das sind mal echte Geschenke! Weil, das habe ich noch nicht, bzw. noch nicht genug davon. Und der Schenker wei&#223; genau, dass es mein Bedarf und meine Sehnsucht ist. Also kann das auch was werden, dass diese Art Geschenke sich von <em>unserem</em> Weihnachtsfest emanzipieren und l&#228;nger als ein Jahr halten, ja mehr noch, eine ganze Ewigkeit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wichtig und wirksam?!</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-12/wichtig-und-wirksam/</link>
		<comments>http://ekkaleo.de/2008-12/wichtig-und-wirksam/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 19:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Andreas Malessa]]></category>

		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>

		<category><![CDATA[Christus]]></category>

		<category><![CDATA[Krippe]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sterne dort …
Das Wichtigste an Weihnachten
ist: Auf den Gl&#252;hwein achten.
Und: Wem wir letztes Jahr wie viel,
was f&#252;r Geschenke machten.
Ganz wichtig auch:
Die Niedlichkeit.
Das s&#252;&#223;e Jesusb&#252;bchen.
Es strahlt uns an aus &#196;uglein weit,
hat Pausb&#228;cken und Gr&#252;bchen.
Vor Krippenkitsch und Tannenduft,
vor Keksen und vor Kerzen
flieh ich das nachts raus an die Luft
und sag&#8217; aus tiefstem Herzen:
Die Sterne dort, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_630" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/stern-winter_150.jpg" alt="Der Stern weist den Weg (Bild: SXC.hu, bjearwicke)" title="Der Stern weist den Weg (Bild: SXC.hu, bjearwicke)" width="150" height="226" class="size-full wp-image-630" /><p class="wp-caption-text">Der Stern weist den Weg <small>(Bild: SXC.hu, bjearwicke)</small></p></div><br />
<blockquote><strong><em>Die Sterne dort …</em></strong></p>
<p>Das Wichtigste an Weihnachten<br />
ist: Auf den Gl&#252;hwein achten.<br />
Und: Wem wir letztes Jahr wie viel,<br />
was f&#252;r Geschenke machten.<br />
Ganz wichtig auch:<br />
Die Niedlichkeit.<br />
Das s&#252;&#223;e Jesusb&#252;bchen.<br />
Es strahlt uns an aus &#196;uglein weit,<br />
hat Pausb&#228;cken und Gr&#252;bchen.</p>
<p>Vor Krippenkitsch und Tannenduft,<br />
vor Keksen und vor Kerzen<br />
flieh ich das nachts raus an die Luft<br />
und sag&#8217; aus tiefstem Herzen:</p>
<p><em>Die Sterne dort, die sind von dir!<br />
Das Leben jeder Art!<br />
Den Geist, das Gen, die Galaxien -<br />
du bringst sie an den Start.<br />
Du bist die Macht! Die Macht schlechthin -<br />
und machtest dich ohnm&#228;chtig?<br />
Gabst dich als Kind den Menschen hin,<br />
bed&#252;rftig und verletzlich?</em></p>
<p>Das Wirksamste an Weihnachten<br />
ist: Christus zu betrachten.<br />
Ihn in Gestalt des Fl&#252;chtlingskindes<br />
nicht gering zu achten.<br />
Ganz richtig auch: Die Niedrigkeit,<br />
arm in Marias Armen.<br />
Wen die Erb&#228;rmlichkeit ber&#252;hrt,<br />
hat mit der Welt Erbarmen.</p>
<p>Bin zu gel&#228;hmt, bin zu gehetzt<br />
f&#252;r solche Herzensregung.<br />
Die Macht des Kindes setzt<br />
mich liebend in Bewegung.</p>
<p>Du bist die Macht. Die Macht schlechthin.<br />
Machtest dich missverst&#228;ndlich<br />
durch deinen Abstieg zu mir hin.<br />
Weil du mich liebst. Unendlich.</p>
<p><em>Die Sterne dort, die sind von dir!<br />
Das Leben jeder Art!<br />
Den Geist, das Gen, die Galaxien -<br />
du bringst sie an den Start.<br />
Du bist die Macht, die Macht schlechthin -<br />
und machtest dich ohnm&#228;chtig.<br />
Gabst dich als Kind den Menschen hin,<br />
bed&#252;rftig und verletzlich.</em></p>
<p><small>Text: Andreas Malessa / Musik: Manfred Staiger<br />
© 2006 Andreas Malessa / Manfred Staiger<br />
(CD: Verschiedene - &#8220;Er kommt an&#8221;, 2006)</small></p></blockquote>
<p>&nbsp;<br />
Es ist wohltuend, auch einmal ein ganz anderes, neugeschriebenes Weihnachtslied zu h&#246;ren bzw. zu lesen. <a href="http://ekkaleo.de/tag/andreas-malessa/" class="liinternal">Andreas Malessa</a> (ja, der von “Arno &#038; Andreas”!) ist hier ein hervorragender Text gelungen, der manches auf den Punkt bringt. Vortrefflich wird dem Stilmittel der Ironie gearbeitet, und das in einem and&#228;chtigen Weihnachtslied. Gar nicht so einfach, das.</p>
<p>All das, was zur Weihnachtszeit dazugeh&#246;rt, was sie sch&#246;n und einzigartig macht, kann auch zur Gefahr werden: Wenn es das Wichtigste und selbst zum “Inhalt” wird. &#196;u&#223;ere Formen k&#246;nnen hilfreich sein, Bedeutungen zu erfassen, aber eben nur hilfreich. Vom “Jesusb&#252;bchen” im Krippelein wird man keine Hilfe erwarten. Das ist ja nur das schm&#252;ckende niedliche Beiwerk f&#252;r die Feier der Menschen. Damit es “sch&#246;ner” wird, damit das ganze einen “Aufh&#228;nger” bekommt. Wir f&#252;gen das “chen” und das “lein” gerne an, um Unbequemes passender zu machen. Um es zu uns zu holen, anstatt uns mit ihm auseinanderzusetzen. Die entsetzliche Armut des Jesuskindes finden wir absto&#223;end; das darf einfach nicht sein. Die Krippe ist uns zu primitiv, also verzieren wir sie und machen “unser Ding” draus. — Traurig, denn dabei bemerken wir nicht mehr, dass Gott <em>alles</em> mit dem Kind schenkt. Er ist der Sch&#246;pfer, der kreativ T&#228;tige, der Weltenherrscher, der einzige wirklich M&#228;chtige. Er ist jedoch gleichzeitig der, der sich “bed&#252;rftig und verletzlich” den Menschen schenkt, sich ihnen hin-gibt.</p>
<p>Deshalb ist es das Wirksamste, Jesus Christus an Weihnachten zu betrachten. Ganz ohne Verzierungen, Verniedlichungen und Zurecht-Biegungen rein menschlicher Art. Wir kommen nicht umhin, die Bibel aufzuschlagen, nachzulesen und das neu auf uns wirken zu lassen: K&#228;lte, Dunkelheit, Armut. Aus damaliger gesellschaftlicher Schicht betrachtet, schildert uns Gottes Wort eigentlich ein Randereignis, was zuerst niemand richtig mitbekam. Es pa&#223;te eigentlich nicht ins Konzept. Nur ein paar “dumme Hirten” und ein paar “Zugereiste” machen sich eine R&#252;be darum. Sie haben aber den Christus als Kind in der Krippe betrachtet. Sie verstanden, was dort abging, weil sie unvoreingenommen glaubten. Sie nahmen das als Realit&#228;t an und verbogen es nicht in ihre Welt hinein. Sie ver&#228;nderten nicht, sie wurden ver&#228;ndert, weil sie zuvor ber&#252;hrt wurden.</p>
<p>Es w&#228;re absolut toll, wenn wir Gott erlauben w&#252;rden, da unser Denken zu ver&#228;ndern. Lassen wir ihn die Wichtigkeiten neu bestimmen. Und lassen wir die Geschichte, die Geschehnisse auf uns wirken, damit wir ber&#252;hrt und ver&#228;ndert werden.</p>
<p><em>~’s Andachts-Wichtel</em></p>
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		<title>Macht die Tore auf</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 22:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<category><![CDATA[Christoph Zehendner]]></category>

		<category><![CDATA[Erwartung]]></category>

		<category><![CDATA[Macht die Tore auf]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht die Tore auf
Macht die Tore auf, &#246;ffnet eure Herzen,
denn der K&#246;nig kommt und zieht bei uns ein.
Macht die Tore auf, &#246;ffnet eure Herzen,
Gott will mit uns sein.
Er kommt, als ob es selbstverst&#228;ndlich w&#228;re,
dass M&#228;chtige so menschenfreundlich sind.
Er macht sich nichts aus Reichtum, Ruhm und Ehre.
Der K&#246;nig kommt im Stall zur Welt als Kind.
Macht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_618" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/12/nb-handwerkermarkt-tor_220.jpg" alt="Die Tore weit aufmachen" title="Die Tore weit aufmachen" width="220" height="250" class="size-full wp-image-618" /><p class="wp-caption-text">Die Tore weit aufmachen</p></div><br />
<blockquote><strong><em>Macht die Tore auf</em></strong></p>
<p><em>Macht die Tore auf, &#246;ffnet eure Herzen,<br />
denn der K&#246;nig kommt und zieht bei uns ein.<br />
Macht die Tore auf, &#246;ffnet eure Herzen,<br />
Gott will mit uns sein.</em></p>
<p>Er kommt, als ob es selbstverst&#228;ndlich w&#228;re,<br />
dass M&#228;chtige so menschenfreundlich sind.<br />
Er macht sich nichts aus Reichtum, Ruhm und Ehre.<br />
Der K&#246;nig kommt im Stall zur Welt als Kind.</p>
<p><em>Macht die Tore auf &#8230;</em></p>
<p>Er kommt, obwohl er das nicht n&#246;tig h&#228;tte,<br />
weil er uns liebevoll die Treue h&#228;lt.<br />
Er st&#246;rt sich nicht an Brauch und Etikette.<br />
Er kommt hinein in unsre kleine Welt.</p>
<p><em>Macht die Tore auf &#8230;</em></p>
<p>Er kommt, und wer ihn einl&#228;sst, kann gewinnen,<br />
kann sp&#252;ren: Er ist Liebe in Person.<br />
Er kommt, um neue Freundschaft zu beginnen:<br />
Gott m&#246;chte mit uns sein in seinem Sohn!</p>
<p><em>Macht die Tore auf, &#246;ffnet eure Herzen,<br />
denn der K&#246;nig kommt und zieht bei uns ein.<br />
Macht die Tore auf, &#246;ffnet eure Herzen,<br />
Gott will mit uns sein.</em></p>
<p><small>Text: Christoph Zehendner / Musik: Manfred Staiger<br />
© 2006 Auf den Punkt, Siegen</small></p></blockquote>
<p>Advent hei&#223;t Ankunft und Erwartung. Das ist den meisten Menschen bekannt. Doch ist es heutzutage &#252;berhaupt noch sinnvoll eine Ankunft zu erwarten, wenn man doch alles gleich und sofort haben k&#246;nnte? Warum denn warten? Es w&#228;re jetzt sch&#246;n einfach, auf die Superm&#228;rkte zu verweisen, die jedes Jahr Anfang September die Paletten mit den Weihnachts-S&#252;&#223;igkeiten in die Verkaufsr&#228;ume schieben oder die frommen Buchl&#228;den, die schon im August mit den Kalendern f&#252;rs Folgejahr best&#252;ckt werden. Ich meine, was man einmal wo gekauft hat, kauft man nicht ein zweites Mal woanders. Ich finde es unaufrichtig, alles mit dem Schimpfwort &#8220;Kommerz&#8221; zu belegen. Das greift zu kurz. Denn: sind wir nicht alle so? K&#246;nnen nicht mehr warten, wollen gerne mal im September ein Dominosteinchen naschen &#8230; Viele Weihnachtsm&#228;rkte in Deutschland &#246;ffnen bereits vor dem Totensonntag. Aufgeregt wird sich feste dr&#252;ber, doch die meisten gehen trotzdem hin.</p>
<p>Kann es sein, dass das Problem tiefer liegt? Wir wachsen auf mit einer Grundhaltung und in einem Klima, wo man alles sofort haben muss. Gedanken der Erwartung und innerlichen Bereitschaft sucht man vergebens. Dabei w&#228;re gerade diese Art der Vorbereitung, des sich Einstimmens, eine gute &#220;bung, um das Wesentliche zu bemerken. Das Wesentliche liegt eben in der adventlichen Erwartung darin, eine Person zu erwarten, die sich den Menschen ann&#228;hert, ja ganz zu ihnen kommt. Und das nur aus Liebe.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Machet die Tore weit und die T&#252;ren in der Welt hoch, dass der K&#246;nig der Ehre einziehe! Wer ist der K&#246;nig der Ehre? Es ist der HERR, stark und m&#228;chtig.&#8221;</em><br />
<small>~Die Bibel, Psalm 24,7-8 (Luther-&#220;bersetzung)</small></p></blockquote>
<p>Das Lied von <a href="http://www.christoph-zehendner.de/" target="_blank" class="liexternal">Christoph Zehendner</a> ruft nun lauthals dazu auf, die Tore und T&#252;ren aufzurei&#223;en, richtig weit, damit Er hereinkommen kann. Er, dass ist die Liebe und der K&#246;nig der Ehre in einer Person, Jesus Christus. Erwartung beginnt im Denken und Herzen, setzt sich fort im F&#252;hlen und Handeln. Alles ist darauf eingestimmt, dass jemand ankommen wird. Vorfreude und gespannte Neugier breiten sich aus.</p>
<p>Dabei ist es ja gar nicht selbstverst&#228;ndlich, dass dieser K&#246;nig kommt. N&#246;tig h&#228;tte er es nicht. Kommen tut er trotzdem. Dabei nimmt er R&#252;cksicht auf unsere kleine Welt, er begegnet uns in Liebe und m&#246;chte mit uns zusammensein. Als der M&#228;chtigste ist und bleibt er absolut menschenfreundlich, nimmt sogar &#228;u&#223;ere Armut wie selbstverst&#228;ndlich an. Die Ebene der Begegnung wird ohne weiteres erm&#246;glicht.</p>
<p>Wichtig auch der Psalmvers, der betont: &#8220;T&#252;ren <em>in der Welt</em> hoch&#8221;. Es geht nicht in erster Linie darum, Kirchen- und Gemeindet&#252;ren aufzurei&#223;en - sicher, auch das ist richtig und gut -, sondern es geht darum, dass Jesus <em>in die Welt</em> kommt (vgl. Johannes-Evangelium 3,16). Christen tun sich bisweilen schwer mit diesem Gedanken; doch Gottes Ziel ist klarer denn je: Er will die Welt mit sich selbst vers&#246;hnen. Dazu dient letztlich das ganze Geschehen, auch die Erwartung der Ankunft im Advent.</p>
<p>Ich w&#252;nsche uns daher weiterhin eine erwartungsfrohe Adventszeit, in der wir bemerken, wie dieser Immanuel, der &#8216;Gott ist mit uns&#8217;, uns Menschen nahekommt.</p>
<p><em>~’s Andachts-Wichtel</em></p>
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		<item>
		<title>Klingelingeling, Missionsglocke bimmelt!</title>
		<link>http://ekkaleo.de/2008-11/klingelingeling-missionsglocke-bimmelt/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 17:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angedacht]]></category>

		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>

		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>

		<category><![CDATA[Mission]]></category>

		<category><![CDATA[Newsboys]]></category>

		<category><![CDATA[Pop]]></category>

		<category><![CDATA[The Mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsboys: The Mission - Die Mission/ Der Auftrag
Als die Boten von Bethlehem kamen,
alle au&#223;er Atem, mit guten Nachrichten,
da haben sie einen Kommandostab nach vorn durch die Zeit gereicht.
Der Auftrag, von Gottes Lippen an unsere Ohren,
weitergef&#252;hrt von Seinen Heiligen, Zweitausend Jahre lang,
er verbindet uns alle mit derselben Rettungslinie/ Lebenslinie.
W&#228;hrend ich meinen Blick nach vorn (aus)richte,
kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_541" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.newsboys.com/" target="_blank"><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/11/newsboys-go_200.jpg" alt="Newsboys - Go (2006)" title="Newsboys - Go (2006)" width="200" height="200" class="size-full wp-image-541" /></a><p class="wp-caption-text">Newsboys - Go (2006)</p></div><br />
<blockquote><strong><em>Newsboys: The Mission - Die Mission/ Der Auftrag</em></strong></p>
<p>Als die Boten von Bethlehem kamen,<br />
alle au&#223;er Atem, mit guten Nachrichten,<br />
da haben sie einen Kommandostab nach vorn durch die Zeit gereicht.<br />
Der Auftrag, von Gottes Lippen an unsere Ohren,<br />
weitergef&#252;hrt von Seinen Heiligen, Zweitausend Jahre lang,<br />
er verbindet uns alle mit derselben Rettungslinie/ Lebenslinie.<br />
W&#228;hrend ich meinen Blick nach vorn (aus)richte,<br />
kann ich den Hauch des Geistes sp&#252;ren&#8230;</p>
<p><em>Chorus:<br />
(Und) Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren, wie sie laut und klar erschallt -<br />
es ist die Revolution, die Jesus begann, und sie ist [bis heute] hier,<br />
von den Ufern Galil&#228;as hallt sie wider auf der ganzen Welt.<br />
Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren wie sie nach dir und mir ruft -<br />
ich will gehen mit diesem Feuer,<br />
es ist der Wunsch meines Herzens<br />
Deine Liebe h&#246;her zu erheben.</em></p>
<p>In der Geschichte der vielen Ank&#252;nfte unseres Glaubens -<br />
gro&#223;es geistliches Erwachen, Walisische Erweckung,<br />
Heilige und M&#228;rtyrer, einberufen durch eine Wiedergeburt.<br />
Patricks Rettung der Irischen Nation,<br />
William Careys Erwartung/ Hoffnung,<br />
L&#228;mmer &#038; L&#246;wen -<br />
[alle] gerufen an die Enden der Erde<br />
und ich werde meine Hand an den Pflug legen,<br />
ich schaue nicht zur&#252;ck, nicht jetzt&#8230;</p>
<p><em>Chorus:<br />
(Oh-oh) Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren, wie sie laut und klar erschallt -<br />
es ist die Revolution, die Jesus begann, und sie ist [bis heute] hier,<br />
von den Ufern Galil&#228;as hallt sie wider auf der ganzen Welt.<br />
Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren wie sie nach dir und mir ruft -<br />
ich will gehen mit diesem Feuer,<br />
es ist der Wunsch meines Herzens<br />
Deine Liebe h&#246;her zu erheben.<br />
Es ist der Wunsch meines Herzens.</p>
<p>Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren, wie sie laut und klar erschallt -<br />
es ist die Revolution, die Jesus begann, und sie ist [bis heute] hier,<br />
von den Ufern Galil&#228;as hallt sie wider auf der ganzen Welt.<br />
Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren wie sie nach dir und mir ruft.</p>
<p>Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren, wie sie laut und klar erschallt -<br />
es ist die Revolution, die Jesus begann, und sie ist [bis heute] hier,<br />
von den Ufern Galil&#228;as hallt sie wider auf der ganzen Welt.<br />
Ich kann die Missionsglocke h&#246;ren wie sie nach dir und mir ruft -<br />
ich will gehen mit diesem Feuer,<br />
es ist der Wunsch meines Herzens<br />
Deine Liebe h&#246;her zu erheben.<br />
Es ist der Wunsch meines Herzens.</em></p>
<p><small>Original: Text &#038; Musik: Peter Furler, Steve Taylor<br />
© 2006 EH Holden / First Company Publishing (ASCAP) / Admin. by First Company Publishing / Soylent Tunes (SESAC) / Admin. by Integrated Copyright Group<br />
Deutsche &#220;bersetzung: David Decker, 2006 / © SMT shineMusic Translation</small></p></blockquote>
<p><div id="attachment_542" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://ekkaleo.de/tag/mission/" ><img src="http://ekkaleo.de/wp-content/uploads/2008/11/missionsglocke_180.jpg" alt="Missionsglocke, sie hallt durch die Zeit (Bild: SXC.hu, neopicture / Bearbeitung: ekkaleo.de)" title="Missionsglocke, sie hallt durch die Zeit (Bild: SXC.hu, neopicture / Bearbeitung: ekkaleo.de)" width="180" height="240" class="size-full wp-image-542" /></a><p class="wp-caption-text">Missionsglocke, sie hallt durch die Zeit <small>(Bild: SXC.hu, neopicture / Bearbeitung: <em>ekkaleo.de</em>)</small></p></div>Seit mehr als 2.000 Jahren bimmelt die Missionsglocke durch die Zeit und ein Ende ist vorerst nicht abzusehen. Zumindest aus menschlicher Sicht. Da wird der Staffelstab wie ein Kommando durch die Epochen gereicht. Doch es gibt durchaus Unterschiede. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) spricht erst <a href="http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2002_05_07_3_missionale_treffen.html" target="_blank" class="liexternal">seit 1999</a> wieder offiziell und gern von &#8220;Mission&#8221;. Das ehemalige Hass-Wort ist zum positiven Reizwort, ja Modewort, geworden. Andere bet&#228;tigen sich seit jeher der Holzhammer-Methode, so nach dem Motto: &#8216;Hau den Lukas&#8217; (wie zweideutig, hihi&#8230;). Dabei wu&#223;te schon der Apostel Paulus: es wird hier und da aus lauteren oder unlauteren Motiven heraus gepredigt bzw. &#8220;evangelisiert&#8221; (vgl. Philipperbrief 1,15-17). Entscheidend ist, dass das Evangelium l&#228;uft. &mdash; Eben.</p>
<p>Und was machen die <a href="http://www.newsboys.com/" target="_blank" class="liexternal">Newsboys</a>? Singen als fromme Pop-, Rock- und Boy-Gruppe von Mission? Ich meine, so etwas tut man doch nicht (mehr) als zeitgen&#246;ssische, christliche Musikformation? Ja Hilfe, klappts noch? &mdash; Und wie! Sind sie dabei nicht sogar wahnsinnig emergent, ohne es vielleicht selbst zu wissen? Mmmh, h&#246;chstwahrscheinlich. Vermutlich aber sind sie damit noch zehnmal missionaler als emergent. Ist ja auch eines dieser Bass-W&#246;hrds der emergenten Bewegung. Wie auch immer: Mission und Evangelisation ist voll im Trend, und das zu Recht. Biblisch ist es ja allemal.</p>
<p>Ich finde ja diesen Text des Liedes hammerhart (so cool!) und gleichzeitig samtig zart (so feinf&#252;hlig ermutigend). Da hat der Steve Taylor wieder mal seine ganze Begabung in zwei Strophen und einen Refrain gelegt und der Peter Furler wieder mal Dieselbigen zuckers&#252;&#223; ummantelt. Eines haben sie erkannt: Mission beginnt im Herzen! Ohne das Feuer bzw. den Hauch des Geistes Gottes wird gar nichts laufen, aber wirklich rein gar nichts. Die Apostelgeschichte ist ein krasses Beispiel daf&#252;r, ihr Schl&#252;sselvers Kapitel 1, Vers 8, vorneweg. Der Heilige Geist ist der Herr der Mission, Er entscheidet, wohin das Feuer getragen wird.</p>
<p>Und: Mission ist personengebunden. Mission ohne Jesus ist eine Totgeburt, die Revolution ist an Jesus Christus gekoppelt. Er ist das Modell f&#252;r Mission. Ja, die Revolution begann an den Ufern Galil&#228;as - und sie h&#228;lt bis heute an. Schaue ich in die Geschichte, bekomme ich eine G&#228;nsehaut, ob dieser vielen Erweckungen. Die Zeitungsjungen haben ihren Fokus singenderweise auf die britischen Inseln gelegt, berichten von Wales, Irland und dem Vater der modernen Mission, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Carey" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">William Carey</a>. Und das lie&#223;e sich endlos fortsetzen. Was Gott wirkt, ist schlichtweg der Wahnsinn.</p>
<p>Das Gute: Gott bewerkstelligt Seine Mission, d.h. Seinen Auftrag mit dir und mir. Mit ganz gew&#246;hnlichen Menschen. Er will keine anderen. Er will die, mit den Ecken und Kanten. Und den Macken. Er wollte auch seine J&#252;nger damals, genau so, wie sie waren. Das Verbl&#252;ffende: in rund 70 Jahren, war das R&#246;mische Weltreich mit dem Evangelium erreicht, durch sie. Ein Traum! Nein, es war die Realit&#228;t. Da lie&#223;en sich Frauen und M&#228;nner von dieser Liebe anstecken, um letztlich diese Liebe immer h&#246;her zu erheben, &#8220;zum Preise der Herrlichkeit Seiner Gnade&#8221; (vgl. Epheserbrief 1,6).</p>
<p>Wenn also wieder mal die Glocke l&#228;utet mit ihrem durchdringenden Schall, dann k&#246;nnte es die Missionsglocke sein, wie sie f&#252;r dich klingelt. Vielleicht will sie dir h&#246;rbar den Staffelstab &#252;berreichen? &mdash; Ich w&#252;nsche dir und mir dann, dass wir zupacken und mit diesem Feuer gehen. Im Auftrag Gottes unterwegs zu sein, ist eine unbeschreibliche Ehre!</p>
<p>&nbsp;<br />
<small><strong>Anmerkungen:</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Welsh revival&#8221; = &#8220;Welsh Methodist revial&#8221; - Gro&#223;e Methodistische Erweckung in Wales im 18. Jh. war eine der signifikantesten religi&#246;sen und sozialen Bewegungen in der Geschichte von Wales.<br />
[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Welsh_Methodist_revival" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia, Engl.</a>] - auch im 19. Jh. gab es Erweckungen in Wales, die als &#8220;Welsh revival&#8221; bekannt sind.</li>
<p></p>
<li>Patrick von Irland (St. Patrick) - Missionar Irlands und Islands in der Sp&#228;tantrike (4. &#038; 5. Jh.)<br />
[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/St._Patrick" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia I, Engl.</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_von_Irland" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia II, Dt.</a>]</li>
<p></p>
<li>William Carey - englischer Missionar und Baptistenpastor im 19. Jh., bekannt als der &#8220;Vater der modernen Mission&#8221;; Gr&#252;nder der ersten baptistischen Missionsgesellschaft<br />
[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_Carey" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia I, Engl.</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Carey" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia II, Dt.</a>]</li>
</ul>
<p></small></p>
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